Unser Leben wird zunehmend durch Technik beherrscht. Immer mehr zum Teil aberwitzige Technikspielereien halten Einzug in unseren Alltag. Und wir lieben diese neuen Innovationen, die uns die großen Ideenschmieden wie Google, Apple, Facebook und Co. zur Verfügung stellen. Schließlich machen sie uns das Leben leichter. Ein Leben ohne Facebook, Youtube,  Whatsapp oder Routenplaner kann sich schon jetzt kaum noch jemand vorstellen. Ein Tag ohne Laptop oder Smartphone? Undenkbar!

Die neuen Annehmlichkeiten, die nicht nur ich so gerne in Anspruch nehme, werden meist kostenlos angeboten, was für eine schnelle Verbreitung sorgt. Umsonst sind sie jedoch nicht. Mit jeder Anwendung, jedem Gadget, jeder App geben wir stückchenweise einen Teil unserer Privatsphäre preis.

Wir zahlen zwar nicht zwangsläufig mit Geld, dafür aber immer mit unseren Daten.

Die Ausmaße, die dieses Geschäft annimmt, sind schon jetzt für viele kaum noch überschaubar. Selbst unsere Haushaltsgeräte werden bald teilweise mit dem Smartphone bedient, kontrolliert oder upgedatet werden. In nicht allzu ferner Zukunft wird dann nahezu alles in unserem Haushalt miteinander verbunden sein. Was das für unsere Daten bedeutet, habe ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben.

Das Internet ist mobil geworden, und mit ihm auch wir, die Benutzer. Da das Netz überall zur Verfügung steht und von jedem, der ein internetfähiges Mobilgerät besitzt, angezapft werden kann, besteht prinzipiell immer die Möglichkeit auf persönliche Daten zurückzugreifen.

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Diese befinden sich schon längst nicht mehr nur auf dem Speicher des Smartphones oder auf der Festplatte zuhause.

Dokumente, E-Mails, Musik, Bilder, Videos, Chatprotokolle und alles andere, das uns wichtig ist und für einen späteren Gebrauch bewahrt werden soll, landet zunehmend auf Servern im Internet, deren genauen Standpunkt wir meist selber nicht genau kennen – und in der Regel auch gar nicht kennen wollen. So haben wir uns zwar eine nie dagewesene Flexibilität ermöglicht, in puncto Datensicherheit tun sich hier jedoch neue Gräben auf, die zu überbrücken nur wenige gewillt sind (Stichwort: #Neuland). Wie wichtig eine breite Aufkläreung in diesem Zusammenhang tatsächlich wäre, zeigen die Meldungen auf der Homepage des BSI .

Doch nicht nur, dass wir immer mehr Gärte mit Auskünften über unsere Person und unser Verhalten füttern, ist beängstigend. Auch der leichtsinnige Umgang mit Filesharing-Programmen und Cloud-Services macht mir Sorgen. Wer seine Daten ins Internet lädt, ist sich nur selten wirklich bewusst, wo sie tatsächlich gespeichert werden, wer Zugriff darauf hat oder mitlesen kann.

Wenn beim Webspace nur der Preis zählt, muss man notgedrungen Abstriche machen.

Deswegen finde ich es gut, dass der Hosting Provider Strato versucht, einen neuen Standard in Sachen Sicherheit zu setzten. Hier stehen TÜV-zertifizierte Rechenzentren nämlich auf deutschem Boden, und eine Kommunikation mittels SSL-Verschlüsselung steht für einen veranwortungsvollen Umgang mit Daten. Ein Standard, den Strato nicht nur für seinen Webspace Service Hi Drive, sondern auch für Webhosting- und Serverangebote anbietet.