Autor: Christian Gera

Der Fake-Teufel in Communities

Ihr kennt und fragt Euch das sicher auch öfter mal : ist die Person, die mich da vom Profil her anlacht tatsächlich echt? Oder ist der/diejenige zu dem/der ich gerade eine Kommunikation aufbauen will nur ein angelegtes Phantasieprodukt? Eine Person welche sich als andere ausgibt, Ihr Geschlecht vertauscht hat oder eine noch perfidere Absicht dahinter -z.B. Kinder zu locken – kommt hundertfach vor. Warum tun diese Menschen das? – fragt man sich oft. Und : warum schreitet der Community-Betreiber nicht sofort ein, wenn ein Fake offensichtlich ist? Ist es vielleicht selbst vom Betreiber angelegt worden um User zu „locken“ – eine unerfüllte Sehnsuchts-Projektion die anziehen soll , von welcher man aber nie Antwort erhält? -Eine Sehnsucht, die nie gestillt wird? Wenn man den Name „Fake“ verwendet, spricht man von einer Fälschung oder auch einem Schwindel. d.h. in einem Fake-Profil macht ein Mitglied übertriebene oder sogar komplett falsche Angaben. Die Motive sind höchst unterschiedlich. Beispiele können sein: Die Aufwertung der eigenen Person, die Angst vor der Veröffentlichung realer Daten oder auch Betrugsabsichten. Durch die grundsätzlichen Freiheiten und die vermeintliche Anonymität im Internet bedingt, werden falsche Angaben in Community-Profilen oftmals in der Rubrik Kavaliersdelikte eingeordnet. Näher betrachtet und ins Reale übertragen, handelt es sich allerdings eher um Betrug. Betrug an den anderen Mitgliedern der Community und natürlich auch an den Betreibern der Community selbst. Während viele Fake-Profile oftmals zu Unterhaltungszwecken angelegt...

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Energiebranche sucht nach der Formel für Social Web

Social Web – Social Media – die immense Stärke und Tragweite, welche Kunden ausrichten können ist jetzt auch in der Energiebranche angekommen- ein starker Artikel dazu in der FAZ : „Leute, die Seite ist echt nicht der Platz für Beschwerden und Kundenanliegen.“ Stattdessen möchte der Energieversorger Teldafax auf Facebook lieber „unterhalten, informieren, auf verschiedene Themen aufmerksam machen und Eure Meinung hören“. So reagierte Teldafax auf Kundenbeschwerden, die sich – wegen der verstopften Telefon-Hotline – ihren Weg per Facebook zum Unternehmen bahnten. Immerhin: Drei Tage später kam dem Unternehmen die Erleuchtung, dass Social Media so nicht funktioniert. „Kritik ist angekommen! Ab sofort gibt’s für alle User eine fast line für Kundenanliegen … Wir wollten die Interaktion auf dieser Seite übrigens niemals einschränken.“ Was Teldafax auch nicht getan hat, denn die Kunden schreiben weiter fleißig und für alle sichtbar Beschwerden in den Kommentarplätzen des sozialen Netzwerkes – egal, ob Teldafax gerade über die Erfolge des gesponserten Fußballvereins Bayer Leverkusen oder den Ausstieg aus der Atomkraft berichtet.“ In der FAZ könnt Ihr den ganzen Artikel...

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Das mächtigste Netz hinter dem Netz-zurSchlachtbank geführt mit den anderen Herden?

Ein Gigant – ein Risiko? Die Süddeutsche Zeitung hat im Bezug auf das Werbemagazin Fast Company und deren aktueller Zahlen einen tollen Artikel dazu veröffentlicht – die Kernaussagen habe ich einmal für Euch komprimiert dargestellt; hier findet Ihr alles zum mächtigsten Netz hinter dem Netz : Mehr als 600 Millionen Mitglieder sind bei Facebook registriert – das ist jeder 11. Mensch der Welt; erwartete Werbeeinnahmen von vier Milliarden Dollar.  In 60 Sekunden schicken Facebook-Nutzer 230.000 Nachrichten, 95.000 Status-Updates, 80.000 Pinnwand-Einträge, teilen 50.000 Links und geben 500.000 Kommentare ab. Der Durchschnittsuser verbringt monatlich 6 Stunden 2 Minuten und 59 Sekunden auf der Seite – Facebook ist damit das Portal mit der längsten Verweildauer. Wie viele Anzeigen sie während dieser Zeit sehen, ist nicht bekannt. Damit Facebook jedem einzelnen Mitglied passgenaue Werbung zukommen lassen kann, braucht es möglichst viele Informationen. Die Nutzer liefern diese alle freiwillig: Im Durchschnitt erstellt ein Facebook-User 90 Facebook-Einträge (Statusnachrichten, Kommentare, Links, Empfehlungen etc.) pro Monat. Das Resultat des Datensammelns: 1,86 Milliarden Dollar soll Facebook 2010 an Werbeeinnahmen generiert haben, 2011 werden es Schätzungen zufolge vier Milliarden sein.Auch beim Verkauf von virtuellen Gütern bei Facebook-Spielen erhält das Portal einen Anteil. Social Games des Anbieters Zynga, zu denen Titel wie Farmville und Mafia Wars gehören, werden von 275 Millionen Nutzern jeden Monat gespielt. Die Facebook-Einnahmen aus der virtuellen Währung werden auf 835 Millionen Dollar geschätzt. Facebook ist längst...

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Premiere des Freizeitcafe-Werbevideos

Alles neu, macht der Mai : Auf youtube kann man ab sofort unser erstes Werbevideo anschauen- wir freuen uns, die freundliche Genehmigung vom Ryan Farish Musikmanagement erhalten zu haben,den Soundtrack Full Sail benutzen zu dürfen – www.ryanfarish.com. Wir hoffen, das Video gefällt Euch – macht fleißig Kommentare hier und bei youtube! PS: Wir suchen ab sofort eine Headliner-Band, welche sich mit uns identifiziert und dem Freizeitcafe seinen Song widmen möchte! Zeitgleich spüren wir nach und nach Sponsoren und Locations auf : Wer Interesse hat, schreibt bitte an: kooperation@freizeitcafe.com...

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„Du hast schließlich zugestimmt“ – Southpark nimmt Apples Datenskandal aufs Korn

Die Zeichentrickserie Southpark, versucht sich in ihrer neues Episode an einer Parodie auf Apples Datenschutzpolitik. Anlass dafür ist der aktuelle Skandal um die Speicherung der Bewegungsprofile von IPone- und IPad-Nutzern. Die Story: Kyle hat bei einem ITunes Update, die Nutzungsbedingungen vom Hersteller Apple ohne durchlesen angenommen – Ein Verhalten das uns Allen nicht unbekannt vorkommen dürfte. Für Kyle hat das aber reichlich unappetitliche Folgen. Mit dem Akzeptieren der ITunes-AGB hat er zugleich eingewilligt, dass Apple ihn entführen und für geheime, wenig erfreuliche Experimente von Apple Chef Steve Jobs einsetzen darf. Als Kyle dagegen protestiert, heißt es nur lakonisch: „Du hast schließlich zugestimmt“. Ein klarer Seitenhieb auf leichtsinnige Nutzer. Nebem dem leichtfertigen Umgang vieler Nutzer mit ihren Daten, wird auch der generelle Apple-Hype persilfliert: Wer in Southpark kein Ipad hat ist uncool und die Tablet PC’s von anderen Herstellern sind hier nichts wert. Doch nicht nur der verblendete Nutzer kriegt hier sein Fett weg. Dank den von Kyle gesammelten Daten, wird dieser auf geheiß von einem diktatorisch agierenden und diabolisch anmutenden Steve Jobs und dessen finsteren Apple Agenten verfolgt, die ihre barbarischen Nutzungsbedingungen um jeden Preis in die Tat umsetzen wollen. Das Video findet ihr auf southpark.de Fazit: Ich persönlich halte es für eine gute Sache, wenn Unterhaltung und mutige Gesellschaftskritik auf so eine Weise zusammentreffen. Bleibt zu hoffen, dass Southpark für seinen Schneid nicht juristisch belangt wird – Apple...

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