Ihr wollt mehr erfahren über mich, über das Blogger werden & die Geschichte von Freizeitcafe & Bloggerher erfahren? Gerne, ich mache einmal einen kleinen (abgekürzten!) Galopp durch die letzten 9 Blogging-Jahre mit Euch: 

Mein „Blogbaby“ Freizeitcafe.info hier wurde bereits 2011 erschaffen. Zum Ende des gleichen Jahres machte ich mich bereits selbstständig mit meinem Blog- wenn auch noch nebenberuflich ohne Besucher, geschweige denn Blogleser im ersten halben Jahr…

Dabei war ich immer angetrieben von einem Gedanken: 

In erster Linie „zu schreiben“ – natürlich. Den Wunsch „Blogger werden“ hegte ich damals noch nicht- denn diesen Beruf/diese Berufung gab es damals (noch) nicht. Das Schreiben aber lag mir schon seit der Grundschule im Blut & mein Deutschlehrer liebte mich abgöttisch für die phantasievollen Fortsetzungen aus meiner Feder von Märchen und Co.

Aber da war noch mehr: Der Gedanke, mich und meine Seele zu entlasten. Irgendwas für die Nachwelt/eine Art Tage/Erlebnisbuch für andere dazulassen. Dazu kam später noch dieser fiese Gedanke an eine Gesellschaft, welche nur noch „virtuelle Freundschaften“ sammelt & im echten Leben langsam vereinsamt. Oft sah ich mich selbst darin. Ich, der Einzelkämpfer hinter dem Bildschirm. Und genau das wollte ich nicht. Ich stellte mir immer und immer wieder die eine Frage…

Ist so eine „anonyme“ & digitale Gesellschaft lebenswert, wo keiner den anderen kennt? 

Nein! Dann wälzte ich Statistiken und Bücher: Jeder Mensch hat statistisch gesehen immer weniger „echte Freunde“ im Leben…dafür aber im Durchschnitt 300 Facebook „Freunde“ (zu der Zeit kam Facebook in Fahrt nach seiner Gründung) .. wie kann das sein? Werden wir allen ernstes so digital werden? Ich sah das ganze ganz schön negativ.

Hat man menschlich & real etwas von einer solchen Plattform? Eher weniger. Und so ist es (leider) bis heute geblieben. Auch wenn sie (natürlich) im Social Media Bereich nutze, habe ich mich in meinen (für mich echt schönen) Jahresrückblicken zum Blog und im Allgemeinen sehr oft darüber ausgelassen; Mr Zuckerberg bekam ganz schön was ab von mir 🙂 :

201120122013201420152016 – 20172018 – 2019 (läuft noch)

Ich plante eine Gegenbewegung zu Facebook, dem ständigen Online-Sein und Co. (unten geht´s weiter im Text…)

Ich habe hier übrigens einmal eine kleine, „ältere Präsentation“ für Euch herausgekramt, um meinen Grundgedanken noch besser für Euch herauszustellen (wir schwelgen ja hier gerade in der Vergangenheit- bedenkt bitte: Das war 2011/2012 :-)) ….

Das „Leben im Netz“ jedenfalls sah damals 2011 wie heute ziemlich furchtbar aus – wohin man auch blickte: Datenklau, WhatsApp-Sucht und die Generation Kopf unten…

Zu viel Streuweite auf den grossen Seiten, „das Leben der anderen begaffen“ (heute noch ausgeprägter via Instagram & hey ich liebe Instagram aufgrund seiner Marketing-Kraft; ABER ist das eigentlich alles so wichtig?)….

Das private & persönliche geht nach & nach verloren -verliert sich im Winde nachfolgender Statusmeldungen der Social-Media-Welt. Oftmals und mehr und mehr verbleiben viele Menschen in der Virtualität- das Leben verläuft sehr trist & einsam. Das muss doch geändert werden!

Und das tat ich! Nach vielen erfolglosen Versuchen dies umzusetzen & ca 25.000€ horrenden Ausgaben für Programmierer (die oft absprangen/nicht weiterkamen bei meinen Wünschen) & sonstigen Hürden stand es nun:

Das erste Freizeit-Social-Network auf www.freizeitcafe.com

Meine Hoffnung war groß, denn Freizeitcafe.com sollte inmitten dieser Zeiten eine vor allem Daten-sichere(!) Gegenbewegung zum virtuellen Dasein verkörpern. Und greifbarere Möglichkeiten bieten für User die eigene Freizeit wieder zu genießen. Und eben auch Unternehmen die Möglichkeit geben, wirklich zielgerichtet und wieder „real“ zu werben, bei einer Zielgruppe die sich treffen will! Ich hatte meine ganze Power und tausende Arbeitsstunden in dieses Online/Offline Projekt gesteckt – meine Erwartungen an „den Ansturm“ war groß; denn wie ich dachte, waren die Menschen bereit, wieder mehr „offline“ das Leben leben zu wollen…

ABER: Genau das floppte! Die Zeit war wohl doch noch nicht bereit dafür.

Ich stand da – vor einem Schuldenhaufen (die besagten 25.000€ in all der Zeit), mit hohen Kreditraten für die Selbstständigkeit, die mich jeden Monat stark belasteten (über 6 Jahre) , mit tollen Unternehmensberatern, die mich immer wieder über den grünen Klee lobten, aber eines dabei vergessen hatten: Den begleitenden Praxiserfolg (sie waren wirklich ahnungslos wie Frau Merkel mit Ihrem „Neuland“-> Digitale Welt 4.0? Was ist das? Und sie vergaßen (nachdem Sie bezahlt wurden) vor allem eines: Mich und meine Idee! Und ich war unternehmerisch bis dato noch nicht so weit, alles alleine zu stemmen- auch wenn mein Herzblut dran hing. Die Community & meine Blogger/Social Network-Auftragsbücher wurden einfach nicht voll… mir fehlte ein 50 Mann Team!

Dabei ging ich jeden Tag auf die Straße, begeisterte andere Menschen mit meiner Idee, stand immer wieder auf, besuchte Unternehmen manchmal 3x hintereinander – um mir wieder ein „Nein“ abzuholen.

Ihr müßt wissen: Vertrieblich gesehen bin ich eine sehr starke Persönlichkeit (das sagen andere/das habe ich gelernt & mich zudem immer weitergebildet)- ABER: Verkauft mal ein Soziales Freizeit-Netzwerk ohne Besucher (in 2 Jahren vielleicht 300 Anmeldungen). Das war zu wenig. Mein Blog (musste) mich allein weiter-ernähren. Ich kann zwar alles verkaufen- aber nicht so. Das Unternehmen wuchs nicht. Ein bitterer Rückschlag.

Bevor die „düstere“ Geschichte vom Freizeitcafe aber weitergeht (keine Sorge, das Ende ist positiv), erzähle ich Euch jetzt mal etwas zum Logo & zum Namen an sich (weil viele immer noch lästern und immer wieder rätselnd dreinblicken ganz nach dem Motto: „Freizeitcafe – Hä? Hast Du ein Cafe´?“- Ähm…nein!… IOL – auch wenn man das (berechtigt) denken kann. Meine Marke (!) Frei-Zeit-Cafe bedeutet folgendes (und noch so viel mehr; vor allem für mich)  :

Zurück zum Ursprung & damit zu mehr persönlichen, realen Kontakten!

Der Name Freizeitcafe gliedert sich 3 fach:

Frei = Frei sein!

Zeit = das wichtigste im Leben, Zeit zu haben

Cafe = sich über dampfenden Tasse an Orte träumen, wo man noch nie gewesen ist…

Frei- Zeit - Cafe

Das Frei- Zeit- Cafe ist eine eingetragene Marke(c) beim deutschen Patent und Marken- Amt in München. Es gibt nicht wenige, die über unser ausgefallenes Logo & dessen „Bedeutung“ rätseln und fachsimpelten. Ja es ist wahr; unser Logo hat eine sehr tiefe Bedeutung – hier bringen wir einmal Licht ins Dunkel für Euch:

Unser Logo spiegelt die Intention der Gemeinschaft – das Leben an sich und dessen Verbindungen – symbolisiert wieder. Hierzu haben wir ein uraltes Symbol – “ die Blume des Lebens“ verwendet.

Jenes Symbol taucht unter anderem an den Säulen ägyptischer Tempel (z.B. Osireion in Abydos, Tempel Sethos I.), sowie auch in einigen deutschen Kirchen auf. Es ist demnach ein uraltes Symbol und soll also an den Ursprung unserer Zeit erinnern. Dieses Symbol besteht nur aus Kreis-Linien, genauso wie das Leben selbst auch. In der Natur gibt es keine geraden Linien, sondern nur Näherungen – also bogenförmige Linien.

Weiterführende Erläuterung zum Verständnis dazu : Eine Gerade ist eine künstliche Definition aus der Mathematik -sie existiert also in der Natur nicht. Folglich daraus : Alles in der Natur hat seinen eigenen Kreis, seinen Bereich und seinen Lebensraum – noch genauer gesagt eine eigene „Lebensraumkugel“….angefangen vom kleinsten Atom bis zur Sonne.

Gesundheit – und dies ebenfalls in Anlehnung und Intention des Freizeitcafes -entsteht nur, wenn sich diese „Lebenskreis-Kugeln“ in einem harmonisch geordneten Zustand befinden – und genau dieser Zustand wird durch das Lebensblume-Symbol und damit auch durch das Freizeitcafe symbolisiert: Freundschaft, Liebe, echte Nähe, eine intaktes Kontaktgefüge für das eigene Leben.Wünschenswert, oder?

Es soll weitestgehend auch für eine „Familie“ stehen: In dieser hat jeder Mensch seinen persönlichen Lebensbereich, seine Lebensraum-Kugel! Viele Kugeln ergeben eine Familie – eine größere Einheit. Jene größeren Einheiten bilden dann wieder größere Systeme, damit mehrere Lebensblumen-Symbole, die dann wiederrum zur Einheit werden. Dieses Prinzip kann man in der ganzen Schöpfungsgeschichte ablesen und war deshalb zur Logogestaltung des Freizeitcafe maßgeblich.

Freizeitcafelogo komprimiert

Sei aktiv – sei Du selber – näher Dich Deinen Mitmenschen an. Jeder passt zum Freizeitcafe und trägt zur Einzigartigkeit bei ! Hier brennt das Leben – hier ist man nicht einer von vielen: Wir ziehen lieber reale Kennenlern-Kreise statt virtuelle Kreise & wir freuen uns auf jeden einzelnen von Euch!

Ohne Diskrimierung, ohne Ausgrenzung, ohne störende Werbung, ohne Mitgliedsbeiträge. Jedem selbst liegt sein eigener Aktivismus – mit uns zusammen bei Gruppentreffen oder allein zu zweit innerhalb der Community real verabredet – in der Hand.

Warum fremd-bestimmen lassen, wenn man selbst doch die schönsten Momente im Leben gemeinsam gestalten kann?

-> Ihr seht: Meine Idee brannte (& brennt noch heute!). Wenn also jemand da draußen irgendwann mal ein soziales Netzwerk eröffnen will abseits von Facebook & Co. Hier steht es – schlüsselfertig! Aber ob ich es abgeben will? Wer weiss… in jedem Fall glaube ich noch heute an die Re-Aktivierung einer wirklich nützlichen Community…vielleicht irgendwann, wenn sich die Gesellschaft wandelt & das braucht/besser versteht. Wenn nicht alles „nur noch online“ stattfinden (muss).

Ein Business-Plan, ein Marketing-Management-Umsetzungs-Plan (habe das schließlich studiert), 2 Tragfähigkeitsbescheinigungen, Lob von allen Seiten -> aber noch nicht zeitgemäß. Mit dieser „Niederlage meines Traumes“ mußte ich erstmal fertig werden. Mit dem finanziellen Chaos aus dieser Idee entstanden (von soviel Geld machen andere schöne Urlaube weltweit) sowieso.

Wie mich das Bloggerherz rettete

Ich gab aber nicht auf. Ich hatte eine neue Idee. Warum machte ich nicht meine ur-eigene Leidenschaft, „das schreiben“ & damit die „Schreiberlinge“ zu meiner Zielgruppe ? Ein neuer Traum war geboren & ich war überglücklich, dass der Name Bloggerherz noch „frei“ war. Sofort sicherte ich diesen (wieder teuer) als Marke.

Bloggerherz Blogger Community mit Blogger Interview Möglichkeit

Ich merkte, dass immer mehr Menschen da draußen anfingen zu bloggen. Jeden Tag entstehen da draußen fast 3000 neue Blogs. Neue Träume, neue Wünsche, neue Selbstverwirklichung. Was interessierte mich so daran?-> die Geschichte hinter jedem einzelnen Schreiberling wenn Ihr mich fragt. Also begann ich mit den Blogger-Interviews.

Zunächst hielt ich noch 2015 im Freizeitcafe-Blog ein paar Blogger Interviews (Best Bloggers Sunday jeden Sonntag IOL ) – bis ich dann Anfang 2017 mein Bloggerherz als Plattform für alle zum gemeinsamen schreiben & promoten startete.

In nur einer Nacht programmierte ich jene Plattform selbst (da war wieder dieses Feuer) & gestaltete diese (mehr schlecht als recht- ich bin kein Designer). Aber genau diese Einfachheit (auch die Grundidee) schlug ein: 300 Anmeldungen in nur 2 Monaten & eine Facebook-Gruppe, die derzeit einen enormen Wachstumsschub mit tausenden Interessenten/Bloggern inne hat.

Jeden Tag bekomme ich überdies liebe E-Mails (an die 25 pro Tag-> Tendenz steigend!) von Blogger/innen, die von mir interviewed werden wollen, die meine (recht turbulente) Geschichte und die hinter meinem Blog ebenfalls interessant finden. In dieser Zeit sind neue (Blog-)Freundschaften, schöne Blogger-Beziehungen (von den kleinsten bis hin zu den bekanntesten Bloggern & Influencern) entstanden.

Meine E-Mail-Liste wuchs kontinuierlich und ist mittlerweile (nach knapp 9 harten Jahren) in den 10.000 Newsletter-Empfängern angelangt.

Mitte 2017 dann lernte ich jemanden kennen, der mit digitalen Infoprodukten über 30.000 Euro im Monat verdiente. Die Frage, die ich mir daraufhin stellte: Warum tust Du das nicht auch? Warum nutzt Du nicht endlich Dein Können, Dein Wissen, Deine Gabe fürs schreiben?

In nur 2 Wochen schrieb ich 2 Bücher. Unter anderem diesen Bestseller hier im Spätsommer 2018 (1MIO Bloggertipps gibt es auf Amazon, im Buchhandel & hier mit einer lebenslangen Lernplattform im Paar): 

Es gibt Tage, da verdiene ich drei-bis vierstellige Summen- am Tag. Und es skaliert schnell hoch-wenn man es richtig macht. Kleinschrittig & immer fokussiert. Ich bin schnell von meinen Schulden runter. Ich habe mir vieles selbst beigebracht & lerne jeden Tag von den großen der Branche. Ich schalte Facebook Ads, blogge wie ein verrückter, baller Content raus, gebe auf Udemy als Online-Dozent Kurse, bin erfolgreich auf Instagram u.a. mit meinem Ebook 27+ ehrliche Instagram Hacks (hier mit Klick auf die Landingpage):

 

& mit vielen weiteren (mittlerweile hunderten) Kooperationen. Man muss immer weitermachen & Du musst immer wieder aufstehen. Entwickel Dich weiter- vor allem im Blogging und auf dem Online-Marketing-Markt. Blogger zu werden ist heute viel viel leichter geworden. Deshalb helfe ich so gerne anderen auf Ihrem Weg dahin.

Man braucht Biss, Durchhaltevermögen, den Ehrgeiz die Deine Idee verwirklicht – aber (auch) vor allem eines: Die Liebe zum schreiben.

Verliere auch Du nie Dein Ziel & Deine Leidenschaft aus den Augen. In dem Sinne: Danke, dass Ihr meinem kleinen Blog-Galopp bis hier her gefolgt seid- die Geschichte des Blogs Freizeitcafe & der Bloggerherz Blogger Gemeinschaft geht weiter. Hier habe ich übrigens noch die passende Interviewseite für alle Blogger & Instagrammer in den letzten Monaten aufgebaut – mit bereits über 1500 interviewten Menschen ein Meilenstein in der Blogosphäre auf dem Weg zum „Blogger werden“ und sein eigenes Personal Branding zu schärfen/Storytelling zu betreiben:

Danke für Deine Zeit und Deine Wertschätzung, indem Du hier auf meinem Blog verweilst. Über einen Kommentar von Dir zu meiner Geschichte freue ich mich sehr. 

Hier findet Ihr & Sie (liebe Kooperationspartner) mein aktuelles MediaKit2019 um mich zu buchen. Weitere Infos gibt es auch auf christiangera.de oder auf meinem Youtube Kanal.