Kennt Ihr das? Dankbare Menschen- die offen sind für Neues, die mit-machen- auch wenn eine Sache noch am Anfang steht.

Solche Menschen motivieren einen weiterzumachen, weil das, was man tut- einen Sinn hat. Auf der anderen Seite, stehen die, die nicht mitmachen. Menschen, die kein Risiko eingehen wollen- die auch niemals Dankbarkeit zeigen, für das – was man doch eigentlich auch für Sie tut…

 

Solche Menschen sind verbohrt in sich selbst, nicht offen für neues. Sie lassen Chancen nicht zu- weil sie sich selbst diesen Mut zum Risiko- die Dinge einfach mal anzugehen & danke zu sagen (was ja eigentlich kein Risiko innehat), nicht eingestehen. Sie bleiben lieber da wo sie sind : Oben auf Ihrem Baum ohne Blätter- ein „Danke“ haben sie nicht nötig- wie sie finden. Da oben fühlen sie sich sicher & stark. Wehe dem, der Ihre Umwelt verändern möchte – sei es auch nur positiv gemeint. Sie verneinen, winken ab- oder sind mit Ihrer Unzuverlässigkeit den positiven Menschen ein Stein im Magen.

Schade drum – für sie! Denn führt Ihr ein solches Leben- passiert nichts! Langweilige Ödnis. Kein Weiterkommen!Und niemals werdet Ihr nachempfinden können, was echte Dankbarkeit & Veränderung heißt.

Ich will nicht so leben. Ich will Zuverlässigkeit, Verlass & positive Menschen um mich herum- die offen für vieles die Welt verändern wollen ! Nichts anderes- nicht mehr & vor allem nicht weniger!

Was also tun wir mit „Danklosen Menschen“? Wie entgegnet man diesen?

Macht es Euch einfach. Ich für meinem Teil verfahre mit solchen Stereotypen in folgender Art und Weise :

Ich mache niemanden mehr zur Priorität, wenn er/sie mich nur als „Option“ sieht.

Entweder ganz dabei- oder garnicht! Denkt einfach : „Dankeschön- jetzt kenne ich Dein langweiliges Gesicht“; ich packe meine Tasche& ziehe weiter- zu den positiven Menschen, die nur darauf warten von mir, meiner Person, meinem Wissen& meiner Idee begeistert zu werden. Für etwas anderes ist unsere kostbare Lebenszeit doch wirklich zu schade, oder?

Kommen mir negative, ge- und -dank(en)lose Menschen“ unter, gerate ich zudem immer ins Lachen. Warum? Weil ich hierbei immer an den „Eremiten“ – auch als „Juchtenkäfer“ bekannt- denken muss. Die Beschreibung auf Wikipedia zum Juchtenkäfer besagt nämlich folgendes :

“Die Käfer leben in Baumhöhlen, die sie oft ihr ganzes Leben lang nicht verlassen. Ihre Anwesenheit ist mit einem Duft verknüpft, der von den Männchen als Sexuallockstoff produziert wird. Er wird mit ‘wie Juchtenleder’ oder ‘nach Aprikose duftend’ umschrieben.”

Dann dufte ich doch lieber nicht nach Aprikose und mache mein Ding, bevor ich in einer dunklen Baumhöhle- ohne das echte & oft dankbare Leben mit positiven Menschen versauere. Da stehe ich drüber :-).

Mein Team und ich wünschen Euch eine wunderschöne Vorweihnachts-Zeit, mit vielen positiven & vor allem dankbaren Menschen um Euch herum- die Euch wertschätzen & Flagge zeigen- für die großen und kleinen Dinge in Eurem Leben & für Eure Person! Wir schließen jenen gesellschaftskritschen Post mit einem schönen Zitat : You have to suffer, to get tougher! 😉 Weiter so! Wir zählen auf Euch – voller Dankbarkeit, dass Ihr mit uns seid!

Euer Freizeitcafe-Team!