Das eigene Buch in den Händen zu halten ist ein kleiner Traum vieler Menschen. Vor einigen Jahren noch war das, was jetzt als einfache Realität der Selbstverwirklichung anmutet noch undenkbar- und oft nur denjenigen vorbehalten, die sich gut betucht eine Produktion hoher Auflagen/-Stückzahlen & den Vertrieb darum leisten konnten. Im Zuge der Digitalisierung und immer besser und schneller-werdenden Druckverfahren, ist vorgenanntes Szenario eindeutig Schnee von gestern: Ein jeder kann sich nun mit seinem eigenen Buch entfalten.

Beim Book on Demand (Buch auf Bestellung) sind die Herstellungskosten eines Buches immer gleich. Egal ob von einem Buch zwei Exemplare oder einige hunderttausend gedruckt werden.

Mein Buch 1MO Bloggertipps ist ja bereits erschienen, wie viele meiner Fans wissen. Doch für diejenigen, die noch mit sich ringen oder kurz vor der Verwirklichung stehen, kommt jetzt mein Lösungsvorschlag zum Bücher drucken lassen:

In einer der größten Druckereien Europas könnt Ihr Euch nun (und zwar professionell und in hervorragender Qualität)  Bücher als Softcover oder Hardcover ganz unkompliziert drucken lassen. Und das nicht nur in bewährten Groß-, sondern auch Kleinstauflagen. Wobei natürlich auch hier der Preis abhängig ist von der Anzahl der Farbseiten, der Gesamtseitenzahl und der Auswahl von Papier und Umschlaggestaltung.

Ich sage Euch eines: Für viele Autoren ist diese Entwicklung ein Segen, da sie dadurch wirklich frei & unabhängig von Verlagen und ohne Druckkosten in Höhe von mehreren Tausend Euro Ihre Bücher zu unglaublich günstigen Konditionen drucken lassen können. Und zwar immer genauso viele, wie auch tatsächlich verkauft werden.

Das eigene Buch ist somit kein Traum mehr

Und hier ist es egal, ob Ihr lediglich ein kleines, persönliches Kinderbuch mit allerlei bunten Lehren und Tierfiguren darin veröffentlichen wollt – oder ein gewaltiges Fachbuch für Euer Genre, welches alle neuen Leser/innen aus den Socken haut.

Es sind Euch keinerlei kreative Grenzen gesetzt. Punkt.

Der Büchermarkt ist riesig – und er wächst! 

Nicht umsonst habe ich jeden Tag mit Buchbloggern zu tun. Neben Belletristik sind Kinder- und Jugendbücher und Ratgeber die umsatzstärksten, dicht gefolgt von wichtigen Umsatzträgern der Branche wie Sachbücher und die Warengruppe „Schule und Lernen“. Wer ein paar genauere Statistiken zum tatsächlich wachsenden Buchmarkt einsehen will, wird hier fündig. Wenn Ihr einmal die Buchmessen in Frankfurt und Leipzig im nächsten Jahr besucht, werdet Ihr auf vielerlei Kreativität in diesem Wachstumsmarkt (auch für Blogger hervorragend geeignet) stoßen.

Mein Fazit:

Das finanzielle Risiko ist sowohl für Autoren, als auch für Verlage überschaubar. Das ist auch der Grund, weshalb sich weltweit, immer mehr Verlage des Book on Demand Verfahren als zweite Veröffentlichungsmöglichkeit bedienen. Ich finde es toll, dass es mittlerweile so einfach geworden ist, sich auf diese Art und Weise seinen Traum vom eigenen Buch erfüllen zu können. Und? Wann fängst Du an zu schreiben?

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