Frauen lieben Schmuck. Soviel steht fest. Es vergeht eigentlich kein Jahr, in dem ich nicht einmal ein Schmuck-Stück verschenke. Ob klein, ob groß: Oben auf den Wunschlisten- gerade jetzt zu Weihnachten ist Schmuck ohnehin immer vertreten. Ausgefallen, glitzernd oder zum Typ passend muss es sein. Doch warum nur stehen alle Frauen auf Schmuck? Ich habe nachgeforscht für Euch….

Zu den Fakten: Schmuck ist ein Wert- seit tausenden von Jahren

Egal ob Gold ob Silber- den Metallen, die Frau schon damals trug- schrieb man schon immer eine positive Wirkung zu. Als „Trägerin“ von seltenen Naturmaterialien wie ich sie jetzt mal nenne, machte man sich halt „besonders“. Entweder zeigte man damit, dass man sich etwas besonderes leisten kann (ganz nach dem Motto „Image ist alles“), oder einfach nur- was ich persönlich viel schöner finde: Dass die Frau dem Schenker viel bedeutet.

Betrachtet man den Internet-Auftritt einer schönen Schmuck-Seite , dann kann man so einiges glitzerndes, wunderschönes & vor allem besonderes für sich- oder die zu beschenkende entdecken. Damals wie heute hätte man leuchtende Augen bekommen, wenn man sieht, was für eine Auswahl dort mittlerweile vorherrscht. Ob für Männer, für Frauen, aus Liebe – oder für alles zusammen….

Bildquelle: Christ

…hier wird man sicher fündig. Zudem weil jene Seite so schön übersichtlich strukturiert ist. Und damit landet jeder Liebhaber, Ehemann, Freund, Freundin etc. in jeder Hinsicht einen Treffer unter dem Weihnachtsbaum & darüber hinaus. Wir haben ja bereits gelernt: Schmuck ist ein zeitloses Geschenk. Auch das macht das ganze so besonders. Und noch mehr:

Schmuck schmückt und veredelt das Äußere und gesamte Auftreten

Trägt man Schmuck, unterstreicht jener etwas. Schmuck unterstreicht in der Regel nämlich die natürlichen Vorzüge der Trägerin. Genau darauf haben sich Schmuck-Designer seit den ersten Entwürfen von Schmuckstücken gestürzt und spezialisiert. Die Goldschmiede von heute also unterscheiden sich also nicht von denen, die im alten Ägypten oder bei Griechen & Römern den Schmuck gefertigt haben.

Schmuck = Erinnerungen an schöne Ereignisse & eine Menge Psychologie steckt wirklich dahinter, ich zähle sie Euch einmal auf:

  • Frauen verbinden mit Schmuck automatisch „weibliche Reize“
  • mit den meisten auch eine schöne Erinnerung. Jenes liegt wohl daran dass so mancher Ring den Beginn einer langen Ehe verkörperte (damit ist nicht der „Herr der Ringe“ gemeint, der sie auf ewig knechtet).
  • eine Kette oder ein Collier sind oft das Zeichen tiefer Zuneigung des Mannes
  • ein Diadem wird in der Kirche vor dem Traualtar getragen
  • Armbänder oder Reifen sind kleine Geschenke zu besonderen Anlässen, an die die beschenkte Frau gerne zurückdenkt, auch wenn die Freundschaft oder die Ehe längst beendet ist
  • in Zeiten der Umweltbelastungen und Allergien ist man mit den edlen Metallen auf der sicheren Seite. Man ist gut zur Haut mit Schmuck aus Gold, Silber und Platin
  • Gold ist natürlich immer eine Wertanlage & ich hörte schon des öfteren, dass man sich durch einen (meist unfreiwilligen Abverkauf & bei richtigem Goldkurs) ordentlich den Kühlschrank vollmachen konnte.

Ich denke das sind schon eine Menge Punkte. Ihr könnt diese gerne je nach Belieben fortführen und im Kommentarfeld ergänzen.

Mein Fazit:

Schmuck überdauert menschliche Beziehungen, er ist ähnlich wie ein Kind: Er wächst ans Herz, denn er gehört auf der ganzen Welt nur der Eigentümerin selbst. Schmückt Euch & habt Euch lieb.