Guten morgen Ihr lieben, ein schönes Wochenende gehabt? Ich hoffe doch mit Eure(r/m/n) Liebsten.

Um dies demnächst noch besser zu genießen, ist bei #fischerverlage ein richtig tolles E-Book erschienen, welches Euch Eure Liebsten noch mehr be-greiflich macht. Die Rede ist von der Mathematik der Liebe.

Als ich das erste Mal diesen Titel hörte, dachte ich mir- wie auch schon in der Schule: Ich hasse Mathematik!Ok – ich habe es mir damals ziemlich einfach gemacht: Ich hatte einfach keine Lust auf Mathe; es war mir schlichtweg zu dröge. Ok, das lag wohl mitunter aber auch an den Lehrern.

Mathematik in Beziehungsdingen aber – ist da weitaus interessanter!

….vor allem weil die aus Rundfunk und TV bekannte Hannah Fry (Juniorprofessorin für Mathematik und Komplexitätswissenschaft) weiss, worüber Sie schreibt. Direkt lud ich mir das TED ebook herunter…

TED…?, war das nicht dieser Plüsch-Bär? Auch da weit gefehlt!

TED (steht für Technology, Entertainment & Design). TED begann laut meinen Recherchen einmal als Konferenz – und ist nun eine mittlerweile in Fachkreisen stark bekannte Ideenschmiede. Kurze Vorträge (TED Talks) werden hierbei ins Netz gestellt & diese sollen anregen, die Ebooks zu erwerben (weil dort alles „weitergeht“). Kurz und gut ist Hannah Fry mit mehr als 3 Millionen Klicks dort bereits sehr erfolgreich. Und auch die Fischerverlage haben schon einige ebooks im Sortiment, die auf dieser Basic-Idee damals gefußt haben. Eine schöne Sache wie ich finde – vor allem weil so auch bis dato unbekannte Menschen auf Ihre Arbeit aufmerksam machen können.

Erfolg macht sexy – kommen wir aber nun zum Buch „Die Mathematik der Liebe“- von der Berechenbarkeit einen großen Gefühls:

Ihr alle habt das sicher schon erlebt: Manchmal verstand man seine Liebe einfach nicht. Sei es denn im kleinen, oder im großen. Oder man war blind für die Liebe, die da vor einem lag. Der Grund liegt oftmals in uns selbst: Wir sind alle Gefühlchaoten & meistens zu emotional- denn Liebe ist oftmals nicht rational zu erklären. Vor allem nicht ab-zu-messen:

Hannah Fry jedoch wagt einen gekonnten Ansatz mit Hilfe der Mathematik hierzu: Sie beleuchtet, wie wir durch zu viele Bedingungen die „potentiellen Partner“ gen null treiben & damit sprichwörtlich in den Papierkorb ab-legen; und warum wir so gestrickt sind, dass wir gut und gerne richtig tolle Chancen verpassen, richtig richtig gute Menschen kennenzulernen.

Es werden zudem wirklich gute Datingtipps anhand gegeben, das Geheimnis der Schönheit wird thematisiert und sogar „Optimierungs-Tipps“ für Hochzeiten als Liebesgeheimnis gereicht. Ihr wollt selbst einmal hineinschnüffeln? Zu gerne –  eine kleine Leseprobe findet Ihr zudem auch noch hier liebe Freizeitcafe-Leser.

Mein ganz persönliches Fazit:

Ich war positiv überrascht beim lesen. Der Schreibstil ist nicht tadelnd, sondern locker und verständlich. Hier und da musste ich schmunzeln und fühlte mich an eigene Erfolge wie auch Fehler zurück- erinnert. Auf jeden Fall wird jeder irgendwo irgendwie etwas auch diesem Ebook mitnehmen- und das ist doch das wichtigste, oder? Euch allen einen wunderbaren Montag!