Das Thema Existenzgründung im Bereich Social Media ist ein sich gut zu überlegender Schritt zur Selbstverwirklichung, welcher nicht leichtfertig angegangen werden sollte: Ohne Strategie, ohne Marketing-Management-Prozeß läuft nichts – sonst ist man nämlich nur eine zeitlang Mitschwimmer im großen Haifischbecken der Social Media Zeit. Das Freizeitcafe ist das beste Beispiel für intensive Planung. Schon knapp über ein halbes Jahr werkeln und wirken wir für Euch – seid also gespannt auf das, was da Mitte August kommen wird…

Wenn man also mit seiner Geschichte am Anfang steht, hat man vor allem beim Thema Selbsständigkeit mit einem Partner zu tun: Den Sparkassen.Zum Thema Gründung habe ich hierzu im Internet einen tollen Spot entdeckt : Link leider tot.

Wie sieht denn die Social Media Welt der Sparkassen nun im Detail aus?

Seit einiger Zeit haben auch deutsche Banken und Broker Social Media-Angebote wie Facebook und Twitter für sich entdeckt. Sie wollen sich insbesondere an die jungen (potenziellen) Kunden richten. Beispielsweise wird von den Sparkassen bis Ende Juli ein Webcasting unter dem Motto „1 Konto, 2 Kandidaten, 5 Aufgaben“ betrieben. Dabei geht es darum, mit welchem Gesicht das Girokonto der Sparkasse künftig beworben werden soll. Die Wahl besteht aus den MTV-Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheid. Die Kandidaten liefern sich Wettkämpfe über Video, insgesamt fünf, die im Abstand von zwei Wochen auf www.giro-sucht-hero.de und www.facebook.com/girosuchthero gestellt werden. Abstimmen können dabei alle, auch wenn sie nicht bei Facebook angemeldet sind. Auch werden jeweils 10000 Euro, zehn iPads und ein Treffen mit den Kandidaten verlost. Im ersten Video wird es darum gehen, eine neue Version des Sparkassen-Jingles („Wenn’s um Geld geht – Sparkasse“) aufzunehmen. Weiter wird es so sein, dass für jeden „Gefällt mir“-Klick der Deutsche Sparkassen- und Giroverband bis insgesamt 100000 Euro einen Euro spendet, und zwar an den Verein „Junge Helden e.V.“, der sich für Aufklärung im Zusammenhang mit dem Thema Organspende einsetzt. Dazu muss man aber bei Facebook angemeldet und eingeloggt sein.

Deutsche Banken und Broker experimentieren schon seit einer Weile mit Social Media. Doch lange noch nicht alle haben eine eigene Präsenz in sozialen Netzwerken und wenn, werden oft nur Werbung und Pressemitteilungen veröffentlicht. Cortal Censors, ein Online-Broker, machte letztes Jahr eine teilweise umstrittene Aktion. Zwei Protagonisten engagierten sich live im Börsenhandel, einer tat, was die User wollten, der andere handelte eigenständig. Knapp 1900 Facebook-Nutzern gefiel dies. Die Social Media-Aktion der Sparkasse scheint erfolgreicher zu werden. Schon kurz nach dem Start betätigten 8000 User den „Gefällt mir“-Button. Demgegenüber gefiel das Postbank-Profil erst 1000 Usern, bei der Deutschen Bank sind es bislang 3000 Nutzer.

Quellen :

sparkasse.de

blog.webtec-braun.com