Vieles bleibt nach so einem Uni-Leben in Erinnerung. Vieles, aber nicht alles. Man kann auch nicht alles & jeden in Erinnerung behalten. Da sind die Flure der Uni im Kopf, das klappern des Geschirrs in der Mensa, die sonnen- durchfluteten Wiesen auf denen sich die Studis mit Ihrer Lektüre breit machten & zumindest den Anschein erweckten zu „lernen“ ( die Erstsemester- Gesprächspartnerinnen waren da oftmals interessanter).

So geht es mir als Absolvent nach Ausbildung (Universitätsbuchhandlung) & Uni (DAMK Düsseldorf) & in ähnlicher Art & Weise muss es sich für einen Dozenten anfühlen: Jener, der eine Unzahl von Schülern, Studenten und/oder Managern begleitet hat, wird sich oftmals auch nur an wenige Details erinnern- niemals aber sein eigenes Beineschlottern oder seine „Schüler der ersten Stunde“ aus seinem Kopf verbannen können.

Da sind die „lauten“, die „eigenwilligen“, die „besonderen“ & die „leisen“ sowie die „unscheinbaren“. Letztere 2 Gattungen der Uniwelt bleiben eher nicht in der Erinnerung der Dozenten haften. Ich hoffe, dass ich bei meinen ehemaligen Dozenten eher in den ersteren Kategorien erscheine. Jedenfalls war ich immer kreativ.

Zum Vermissen haben Dozenten selten Zeit. An uns denken aber tun sie mit Sicherheit, genau wie umgekehrt.

Was ich mich in meiner Studienzeit aber immer fragte: Wie wird man so ein Dozent?

Sind das alles Selbsständige? Was für Qualifikationen muss man durchlaufen, in welchen Firmen & Unternehmen zuvor gearbeitet haben? Fragen über Fragen. Zum Glück gibt es da aber eine Seite, die sich genau mit dieser Thematik zum Dozenten befasst sowie Licht ins Dunkel bringt. Wer sich diesbezüglich also einmal „selbstständig“ informieren möchte, findet dort alle Infos.

Zum Schluss noch ein schönes Zitat:

„Man belohnt seinen Lehrer schlecht, wenn man immer sein Schüler bleibt.“(Friedrich Nietzsche)

In dem Sinne wünschen wir Euch einen lehrreichen & informativen Start in die neue Arbeitswoche.

Euer Freizeitcafe-Team