Sportlich sein. Beweglich sein. Jeden Tag spazieren gehen, dutzende Kilometer zurück legen. Ein Körper ist wie eine Maschine, die täglich gewartet, belastet und vor allem gepflegt sein will. Ein Thema, welches diesbezüglich & immer wieder im Freizeit/Sportbereich vorkommt, ist die leidige Entscheidung: Wie ernähre ich mich hierbei richtig?

Wie erreicht man das Ziel, den Alltag und den eigenen Körper so zu pushen, dass dieser die maximalste Leistung(!) hergibt?

Und das alles unter der Prämisse, dass sich jener zudem noch gesund, fit & wohl fühlt. Gibt es nicht? Gibt es doch! Ich habe für Euch recherchiert in diesem Artikel….

Ein Schlüsselwort in all dem lautet „Creatin“ – ist das „natürlich“?

Ja das ist es. Ursprünglich nämlich handelt es sich beim (zu deutsch)“Kreatin“ um eine körpereigene Säure, die vor allem in unser aller Muskelzellen vorkommt. Im Körper wird diese Säure in Leber, den Nieren und unserer Bauchspeicheldrüse produziert.

Die Menge an produziertem Creatin variiert von Person zu Person. Creatin ist hauptsächlich in der Skelettmuskulatur zu finden, aber auch der Herzmuskel, die Nervenzellen und Spermazellen haben eine hohe Konzentration an Creatin. Die üblichen „natürlichen“ Quellen für Creatin sind Fleisch, Fisch und einige Beeren.

Ganz fachspezifisch sind die Grundbausteine 3 Aminosäuren: Arginin, Glycin und Methionin. Es bildet für unseren Körper einen wichtigen Energiepuffer und ist demnach eine Energietransport- form.

In jedem Fall sollte man Creatin nur qualitativ hochwertig und in guten, geprüften Onlineshops wie bodylab24.de/creatin kaufen. Gerade dort die richtige Wahl zu treffen, bringt am Ende auch die richtige Power um Herausforderungen stemmen zu können…

Und wie entwickelt man mit der Zu-Hilfenahme von Creatin die hauseigenen Pferdestärken ?

Runtergebrochen ist ein „Nach-dem-Training-Shake“ als perfekter Zeitpunkt zur Einnahme von Creatin zu nennen. Dabei gilt viel trinken & das ganze schön über den Tag verteilt einnehmen. Niemals übertreiben oder über-dosieren. Sollten einmal Nebenwirkungen auftreten, unbedingt ärztlichen Rat einholen. Zeitgleich kann und sollte man auch weiterhin „natürlich“ über Fischsorten wie Lachs, Hering und Kabeljau sowie auch Fleisch (Rind- und Schweinefleisch) seinem Körper das beste zuführen.

Mein Fazit: Creatin ist ein Nahrungs-ergänzungsmittel. Und genau das sagt schon einiges aus. Es ist kein Medizinprodukt & somit keinen strengen, medizinischen Qualitätskontrollen unterworfen. Der eigentverantwortliche Mix macht es also aus: Die richtige Beschaffung von qualitativ-hochwertigem Kreatin, ausreichend Bewegung, solide Lebensweise, konsequente und gute Ernährung. Nur durch diesen Mix ist das Maximum unserer körperlichen Leistung in Freizeit, Sport & Leben möglich. Danke für Eure Aufmerksamkeit.

Gräslein