Ihr Lieben, vermutlich führen mittlerweile viele von Euch einen eigenen kleinen Blog. Für Hobby-Fotografen ist es heutzutage ja fast schon ein Muss, seine Arbeiten online mit anderen zu teilen. Heute würde ich Euch gerne ein paar Tricks verraten, die Euch dabei helfen, einen eigenen Foto-Blog zu erstellen und zu pflegen…

Zunächst einmal ist es wichtig, sich für eine Art der Präsentation zu entscheiden. Neben einem Blog bietet sich auch eine eigene Homepage an – ist heutzutage fast genauso unkompliziert wie das Erstellen eines eigenen Blogs. Dafür sollte man am besten eine Design-Vorlage wählen, die speziell auf die Präsentation von Bildern ausgerichtet ist. Diese gibt es schon für knapp zehn Euro im Monat bei Anbietern wie beispielsweise 1und1. Eine eigene Homepage ist schließlich auch eine gute Sache.

Die Auswahl des richtigen Blog-Anbieters

Solltet ihr Euch doch für einen Foto-Blog entscheiden, würde ich Euch eine kostenlose Version empfehlen. Fürs Hobby-Bloggen reicht diese vollkommen aus. Allerdings ist hier die Auswahl beim Design etwas begrenzt. Bei einem Foto-Blog spielt insbesondere das Theme, also das vorgefertigte Design, eine entscheidende Rolle. Dieses muss mit dem Anbieter des Blogs kompatibel sein. Besonders beliebt sind zurzeit Blog-Anbieter wie WordPress, Joomla und der Google Dienst Blogger. Bei allen drei lässt sich ein eigener Blog sehr schnell und unkompliziert erstellen.

Denkt aber immer daran, dass der Erfolg Eures Blogs nicht zuletzt von einem guten Theme abhängt…

Hier findet Ihr ein paar Beispiele für empfehlenswerte Themes. Sobald die Entscheidung für einen Anbieter steht, müsst Ihr Euch nur noch registrieren, die Registrierung per E-Mail bestätigen und schon kann es losgehen. In diesem folgenden Video wird Schritt für Schritt gezeigt, wie schnell die Einrichtung eines eigenen Blogs auf WordPress funktioniert:

Erfolgreich bloggen

Das allererste Foto ist quasi das Aushängeschild Eures Blogs und sollte deshalb gut überlegt sein. Bestimmt werden es sich auch Eure Freunde und Bekannte nicht entgehen lassen, direkt einen Blick darauf zu werfen. Deswegen sollte jeder Kommentar auf mögliche Tippfehler, Grammatik und nicht zuletzt auf die Darstellung hin überprüft werden. Lasst Euch ruhig etwas mehr Zeit für das Kommentieren Eurer Arbeiten – jedes Foto sollte eine eigene Geschichte erzählen. Das wird Eure Leser fesseln und Lust auf mehr machen…

Der Erfolg kommt ja schließlich nicht von allein, da muss man sich schon ein wenig ins Zeug legen. Denkt auch immer daran, Euren Blog regelmäßig mit neuen Inhalten zu füllen und auf Kommentare Eurer Leser zu antworten. Wer einen eigenen Foto-Blog betreibt, sollte außerdem die festgelegten Bildrechte beachten, eine Datenschutzerklärung einfügen und Werbung immer deutlich kennzeichnen. Dann dürfte Eurer Tätigkeit als Blogger nichts mehr im Wege stehen.

Bloggen macht erst so richtig Spaß, wenn man weiß, dass der Blog von vielen Menschen verfolgt und gelesen wird. Und wer weiß, vielleicht gehöre ja bald auch ich zu Euren treuen Followern!?