Na? Habt auch Ihr schon Euer ganz persönliches Frühlingslied für Euch im Jahre 2014 entdeckt ? Bei mir ist es „Der perfekte Tag“ von Helene Fischer.

Aber wie auch immer- das ist ja Geschmackssache. Alles in allem lebt es sich aber immer leichter, wenn man so einen „Lebenssong“ im Blut hat. Mit einem „inneren“ Beat durchlebt sich so ein Tag einfach leichter- das habt auch Ihr sicher schon so oder ähnlich erleben müssen. Ein Ohrwurm, der bleibt – und einen innerlich leitet.

Ein Herzblut für seinen ganz eigenen Musikgeschmack mit den Jahren zu entwickeln ist ebenso unabkömmlich, wie auch als „sehr genußvoll“ anzusiedeln.

Als ich dieses Jahr auf der CeBIT war, war ich verblüfft, wie viele Kopfhörer dort angeboten wurden. Gerade aus dem asiatischen Raum machte ich zig Stände dazu aus. Auch ich ertappe mich manchmal dabei des Nachts (keine Sorge – die Nachbarn werden nicht in Ihrer Ruhe gestört) einfach mal meinen (noch!) schnurgebundenen Kopfhörer aufzusetzen & mich Klängen zu ergeben, die einfach mein Herz erfreuen….

Herzblut MusikBild: © Christian Gera

Musik hebt einfach mal die Stimmung- egal in welcher Gemütslage man sich gerade befindet

Ob als natürliches „Aufputschmittel“, als gott-gegebenes Geschenk oder Erlebnis, als „Gefühl von Gemeinsamkeit“ (auch auf Konzerten ganz toll zu beobachten; by the Way: Mein Backstreet-Boys-Erfahrungsbericht vom Konzert in Oberhausen folgt natürlich noch bald hier;-) ), als „Trauer-Bewältigung“ oder für eine „Zeitreise in die Vergangenheit. Von der heilenden Wirkung der Musik sind sehr viele Menschen überzeugt.

Klang ist aber auch realativ da draussen. Es gibt minderwertige Kopfhörer und qualitativ wunderbare, die dem Gehörgang schmeicheln. Um für sich das beste herauszufinden ist oftmals ein Kopfhörer Test die 1 A Vorraussetzung für das echte „Klangerlebnis.“

Aus einer Studie der TU Berlin zum Medienalltag ging übrigens kürzlich folgendes hervor:

39 % gaben an, dass sie täglich oder wöchentlich Musik hören. Weitere fünf Prozent immerhin mindestens einmal im Monat. Die Musik als „täglicher Begleiter“ entwickelte sich aus der  Generation von 1968 & der Einführung des Walkmens in den 80ern.  Was danach kam und technisch immer weiter revolutioniert wurde, kennen wir alle…

Mein persönliches Fazit:

Schön ist für mich in all dem Fortschritt der Technik, dass die Nutzer immer wieder an den Hörgewohnheiten Ihrer Jugend „hängen-bleiben.“ Qualität und Genuss beim Musik-hören eint uns also alle. Es lebe die Musik!

Wie ist es mit Euch? Wie hört Ihr am liebsten Musik in Eurer Freizeit? Kommt auch Ihr damit runter oder hoch? Lasst es mich wissen…