Mit der Liebe ist es nicht so einfach. Mal ist sie himmelhoch-jauchzend, dann mal wie ein Jammertal voller Tränen. Letztere Situation ist natürlich nicht so schön- oftmals aber auch sehr nützlich für sein eigenes Leben. Fast immer nämlich gibt es einen Weg aus dieser Misere hinaus. Sei es denn durch Pausen in einer Partnerschaft, einem „zu sich selbst finden“, einer (ok das ist gewagt) offenen Beziehung.

All das heisst im Grund genommen aber immer eines: Man hat den Willen an sich zu arbeiten- für seine Beziehung und damit auch für den geliebten Menschen. Man will nicht einfach so 0815 Schluss machen- weil man irgendwo tief im inneren weiss, dass da noch viel mehr schlummert & einfach nur aufgeweckt werden muss… irgendwann kommt der Regenbogen wieder & hellt den Himmel in seiner Farbenpracht wieder auf:

So oder so ähnlich erging es mir auch schon oft. Das ist das Leben- ein ständiges Auf-und Ab. Immer dann wenn man nicht damit rechnet & wenn man sich eigentlich alles viel schöner ausmalt kommt dann wieder so ein Tiefpunkt. Jenen heisst es dann zu überwinden, zu umschiffen- mit all seiner Kraft. Sich bewußt werden, was man will, wen man will & wie man das bekommt, was man braucht. Natürlich immer im Zusammenspiel mit der anderen Person- denn sonst hat man eigentlich nur die schönste „Beziehung“ mit sich selbst. Und sowas macht auf Dauer echt traurig & einsam…

Zeigt mir eine Beziehung, in der dies nicht so ist. In der man keine Liebe braucht. Sie wäre wirklich zu beneiden. Wir alle haben Streit, Wünsche, Träume, mal zuviel Liebe, mal zuwenig Liebe übrig….alles in allem braucht sie aber jeder von uns – und  „den einen“ Menschen – oder „mehrere“(Polygamie), um glücklich zu sein.

Wir vom Freizeitcafe hoffen, dass Ihr viel Glück mit Eurer Beziehung/Euren Beziehungen habt & verbleiben mit einem schönen Sonntagsgruß ins trübe Nass dort draussen. Kuschelt schön, lasst es Euch gutgehn & zeigt Eurem Partner wie sehr ihr ihn braucht & liebt. Das Leben ist nämlich viel zu kurz dies nicht zu tun…