Der Mann, den wir Euch nun vorstellen werden, hat vom eigens-hergestellten Bubble-Tea wohl schon zuviel getrunken. Als Meister des Schnell-Sprechens redet er ohne Punkt & Komma; dafür aber sinnvoll & gepaart mit einem irrwitzigen Humor.

Zeitgleich liefert er Euch hier ein richtig gutes Rezept für einen Bubble-Tea, welches wir Euch nicht vorenthalten wollten :

Ihr braucht noch mehr Infos zum Bubble Tea? Sehr gerne :

Gesüßter grüner- oder Schwarztee & bunte Kügelchen, die da im Becherlein umher-schwimmen. Jene sind keine „Zierde“, sondern sollen ebenfalls verköstigt werden: Ein „aufplatzen“ im Mund ist demnach gewollt (aua?).

Soll angeblich ein wohliges, prickelndes „Geschmackserlebnis“ bieten. Gibt es hier schon Erfahrungswerte liebe Leser? Wir trauten uns bislang noch nicht an diesen „Novum“ (vor allem deshalb, weil man weiss, was drinsteckt) :

Auch bekannt unter dem Namen „Pearl Milk Tea“ wird er oft mit Fruchsirup versetzt & wie ein Milchshake zubereitet. Rischtig viel Zucker intus also & immer schön als „Frucht“ verkauft. Mittlerweile gibt es neben den kalten Versionen sogar Kaffee-Abwandlungen.Die „Kugeln“ selbst sind aus Tapioka oder Alginat (Speisestärken) & haben dann so tolle Namen wie „Popping Bobas.“ Klingt auf den ersten Blick nicht gerade vertrauenserweckend, oder? Gibt es andere Stimmen?

Bubble Tea ist jedenfalls „der Renner“ in östlichen Gefilden wie China & Südostasien. Danach ging die Zuckerbombe in den USA hoch, bis sie über den Ozean direkt zu uns herüberschwappte.

Fazit: Einem fast jeden pubertierenden hängt dieses Zeug momentan am Hals- schön mit Strohhalm versteht sich. Ob das ganze gesund ist…daran scheiden sich noch die Geister. Die nächsten Gesundheits-Studien werden uns die Ergebnisse liefern. Ein noch unerforschtes „Genuss-Gebiet“ neben der so allseits beliebten & „angeblich gesunden“ E-Zigarette ohne konkrete Langzeitstudien…

Ob mit Bubble-Tea oder ohne – Euch allen ein wunderschön-prickelndes Wochen-Ende!