Wenn ich ein Bier wäre, hätte ich endlich die Krone, die ich verdiene. Wir vom Freizeitcafe haben uns einmal gefragt: Warum hat er/sie mehr Lebensfreude als ich? Warum ist das Leben anderer reicher, schöner, gesünder als das unsere? Hier und heute werdet Ihr es erfahren- zumindest versuchen wir es schlüssig. ..

Warum sind also manche Menschen glücklicher als andere? Ich versuche es mal mit einer Metapher bei mir selbst:

Ich selbst merke langsam, dass mit jedem fortschreitenden Lebensjahr der Bauch wächst. Eigentlich merkwürdig bei guter Verbrennung und gesundem Essen- aber irgendwie auch Normalität oder? So denke ich jedenfalls. Ich selbst sehe es gelassen & pflege dann manchmal zu sagen:  „Ich bekomm keinen Bierbauch, sondern nur mehr erotische Nutzfläche.“ Nun ja- dennoch will ich dieses Ding dann doch gerne loswerden (auch der Freundin zuliebe). Ich kämpfe die Kilos also – mal mehr, mal minder erfolgreich- runter. Im Bekannten-Freundes-und Verwandtenkreis belächelt man dies ebenso; wobei ich sehen muss, dass viele dieses „Bauchweg-Ziel“ nicht erreicht haben und/oder andere Probleme vorhanden sind …

Andere Menschen haben in genau dieser nahezu gleichen Situation eine ganz eigene Denkweise. Sie stehen nicht „über“ dem dicken Bauch- sie mäkeln ständig an sich rum, der Bauch wird Schritt für Schritt zum Problem: Man geht nicht raus, findet sich häßlich, ist nicht mehr „liebenswürdig“ für andere. Sie bauen seelisch & körperlich weiter ab. Folge: Am Bauch wird oder kann psychisch nicht (mehr)gearbeitet werden- das Aufgeben und scheitern wird zur regelmäßigen und schnell-erreichbaren Option!

Depressionen non stop im Anmarsch oder kämpfen mit sich selbst & für etwas?

Es hängt und muss also damit zusammenhängen, wie Menschen mit sich selbst umgehen und mit dem Zahn der Zeit den Kampf aufnehmen. Jeder tut dies auf seine ganz eigene Weise, was ich hier auch nicht werten will. Denn das macht einen Menschen nicht schlechter. Willensstärke und Durchhalten aber sind dabei oft angebracht- und bei jedem funktioniert es halt besser oder schlechter. Glücklich sind nach meinem (bisherigen) Erfahrungsschatz nur diejenigen, die mit sich selbst & damit auch anderen Menschen „klarkommen“ und sich ein Stückweit „selbst lieben“( hierbei sollte aber die „Dosis“ stimmen- ich meine hiermit nicht die ausgeprägten Narzisten, der jedem Ihrer Spiegelbilder hinterher-lechzen).

Wie sieht das ganze in der Forschung aus? Was macht uns denn wirklich glücklicher? Hier erfahrt Ihr mehr…

Die Antwort darauf sieht sehr subjektiv aus. Fakt ist, dass „Glück“ am einfachsten gemessen werden kann, indem man Menschen mit verschiedenen komplexen Methoden einfach selber fragt.

Vergleiche der Ergebnisse mit anderen Messgrößen dann- sei es denn Herzschlag, Blutdruck, die Aussagen von Ehepartnern- und/oder Freunden bilden dann ein Glücks-Gebilde, aus dem man Rückschlüsse ziehen kann, wie es um den Menschen mit seiner „ganz eigenen Glücksformel“ bestellt ist. Dazu kommt: Die einen brauchen halt mehr-die anderen weniger um glücklich zu sein.

Auch die Hirnaktivität wird jüngst immer mehr miteinbezogen: Aussagen über Glück & Zufriedenheit stimmen nämlich sehr oft mit den EEG-Messungen der Gehirnaktivitäten überein.

Unser Fazit:

Eines haben die glücklichsten Menschen in Hirn & Herz gemeinsam – gemeinsame, angenehme Erlebnisse fördern das glücklich-Sein! Die Gehirnströme schlagen dann nämlich aus- in den Regionen, die glücklich machen. Das Herz wird angeregt, ist aktiv. Sauerstoff pumpt durch unsere Adern und in unseren Body- empfänglich für echtes pures Glück & das Leben dort draussen!

Merket: Freunde, Sonne, reden, lachen, etwas miteinander-machen im realen Leben verbindet & macht glücklicher als jede 3 Stunden Sitzung mit seinen 370 virtuellen Freunden bei Facebook!

In dem Sinne- auf in das echte, brennende Leben dort draussen & Ihr werdet wieder glücklich! Ihr habt es für Euch jeden Tag selbst in der Hand.

Einen wunderschönen sonnigen Montag wünscht Euch das Freizeitcafe