Hinein in eine neue Woche mit Euch liebe Freizeitcafe-Leser. Habt Ihr Euch eigentlich vor Eurem Date oder einem Treffen mit lieben Menschen in Eurer Freizeit einmal die Frage nach dem „schwitzen“ gestellt? Wir schon- und wir haben für Euch interessantes dazu herausfinden können und wollen Euch mit den folgenden Tipps die größten Ängste und Sorgen bei Date und Co. sicher nehmen.

Fakt ist: Nicht jeder kann sich in Notsituationen oder gerade kurz vor dem Date selbst retten, wenn der „Schweiß“ eintritt…

Und nicht jeder ist der Einstellung und der Haltung dass man sich einfach mal so selbst schnell einen Drink über das Kleidungsstück gießt um daraufhin mit den Worten zu glänzen :

„Der Blick auf meinen „1000-Sit-ups-täglich-Waschbrettbauch“ lässt sie doch dahin-schmachten und das Date is gerettet.“

Auch die Frauenwelt kann sich nicht immer selbst erretten, sich schnell wie in diversen Hollywoodstreifen eine Kellnerbluse ausleihen & diese dann so geschickt am Bauch zusammenbinden, dass das ganze auch noch verdammt sexy aussieht.All das ist nicht die Realität- die meisten Menschen fühlen sich in einer solchen Schwitz-Situation unwohl & wollen am liebsten flüchten oder im Erdboden versinken und untertauchen in einem einsamen Park….

Vorbeugen lautet die Devise. Es nicht drauf ankommen lassen. Ruhig bleiben.

Es gibt nämlich mittlerweile Mittelchen und Wege, dass so ein Date oder eine Freizeitgestaltung nicht im Fiasko enden muss. Und weniger schwitzen ist wirklich keine Kunst mehr. Vielleicht muss man sich überhaupt erstmal bewußt werden und Ängste nehmen, um es zu begreifen, was es mit dem Schweiß eigentlich auf sich hat:

Schwitzen ist sozusagen unsere eigene Körperregulierung und wirklich nichts schlimmes. Wir können es getrost als unsere innere Klimaanlage betrachten. Verdampft Schweiß auf der Haut, wird dem Körper dadurch die überschüssige Wärme entzogen. Das ist im Grunde genommen eine tolle Funktion unseres Körpers- wir wollen ja quasi nicht innerlich ver-kochen- sondern uns von der Hitze befreien. Schwitzen ist also nichts unnormales, sondern lebens-notwendig.

Jeder Mensch besitzt zwischen 2 bis 3 Millionen „ekkrine Drüsen“ – verteilt über den ganzen Körper.

Hinzu kommen die apokrinen Drüsen. Jene werden aktiviert wenn wir stark erregt sind oder uns in dem Zustand von Wut oder Angst befinden – was bei einem Date ja häufiger mal vorkommt. Viele kennen das in Form von schwitzigen Händchen und Co. Klar gibt es noch die Hyperhidrose – das ist so eine Krankheit und ein übermäßiges schwitzen ohne Grund mit mittlerweile auch ausreichend Behandlungsmethoden- aber das ist dann doch eher selten anzutreffen und darauf wollen wir hier nicht eingehen.

Die Intensität jedenfalls und auch die individuelle Duftnote des Schweißgeruches unter jeder feucht-warmen-Achsel wie ich sie jetzt mal nenne – sind von Mensch zu Mensch verschieden. Das alles variiert so stark, dass die einen schon von wenig Anstrengung Schweißperlen auf der Stirn haben, andere müssen erst den Mount Everest dazu besteigen um überhaupt einen spürbaren oder wahrnehmbaren Schweißgeruch zu erhalten.

Sich selbst beobachten und Schlüsse ziehen sollte also ein Anfang sein. Sich erkundigen und notfalls ärztlichen Rat einholen beim Hautarzt. Auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten – oft reicht hierbei auch schon der Verzicht auf Alkohol und Koffein. Starke Schwitzer können zudem durch Kleidungswechsel so einiges erreichen & hierbei auf Kleidung aus Kunstfaser verzichten. Diese fördert das schwitzen nämlich. Besser sind da eher atmungsaktive Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Viskose. Zudem sollte man natürlich auch sein eigenes Körpergewicht im Auge behalten- Übergewichtige müssen halt mehr nach außen hin verbrennen.

In dem Sinne: Sorgt vor, erkundigt Euch & schafft mit Produkten,die Euch weiterhelfen im Vorfeld Abhilfe bei diesem leidigen Thema. Wir wünschen Euch allen einen schönen Wochenanfang.