Wer kennt ihn nicht? Den Todesstern von Star Wars/Krieg der Sterne. Irgendwie hat er mich damals schon verzaubert. Der „böse“ Darth Vader – obwohl am Ende war er ja doch „gut“; in jeder Roboterschale steckt halt immer noch ein „weicher menschlicher Kern“ und sein Prestige-Objekt. Auf Knopfdruck konnte er via Todesstern nebst eingebautem Laserstrahl ganze Planeten wegballern und somit „die Rebellen“ das fürchten lehren.

Dass die Menschheit von einem selbstgebauten Planeten träumt, ist nichts neues. Nun aber wurde der „Todesstern“ von anno domini tatsächlich über Kopenhagen gesichtet! In diesem Video taucht er am Himmel auf:

Was kostet dieser waghalsige Todesstern-Bau eigentlich? Finanzierbar?

Eher weniger, wenn man faktisch an das Vorhaben geht. Ein Team aus amerikanischen Studenten der Lehigh University hat dafür nämlich einmal die Baukosten errechnet. Bei einem Durchmesser von mehr als 140 Kilometern bräuchte man 1.08×1015 15 Tonnen Stahl….es wurde sich hierbei an verbauten Materialien in Flugzeugträgern orientiert.

Endpreis ohne die Arbeitszeit : Stolze 852,000,000,000,000,000 Dollars

Wir sagen: Man sollte nicht immer nur auf die Kostenseite schauen, sondern wir sollten auch in Betracht ziehen, was ein „Todesstern“ im Laufe der Zeit so alles „einbringen“ kann. Er könnte doch locker neuer Heimat- und Rückzugsort für Mega-Reiche; zuweilen auch für Außerirdische Touristen mit guter Akklimatisierung und Planetenanbindung bieten 🙂

So dann…möge die Macht, das Geld, der Traum und die Sklaverei (wenigstens bei den Arbeitskräften sollte man einsparen, so dass sich die Investition amortisiert ) mit Euch sein!