Laut Wirtschaftswoche (7.Mai) lässt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich prüfen, ob Kathastrophen- und Terrorwarnungen per Facebook und Twitter verbreitet werden. Wer dort nicht Miglied ist oder nicht mal einen Internetanschluss hat, muss sich aber keine Sorgen machen : Die bisherigen Alarmmeldungen per Fernsehen und Radio soll´s auch weiterhin geben.

Quelle : Computerbild Ausgabe 12/2011

Unsere Einschätzung des ganzen : Grenzwärtig! Es ist zwar richtig mit der Zeit zu gehen, allerdings so elementare Existenz-Warnungen über die Kanäle Twitter und Facebook zu verbreiten kann auch nach hinten losgehen. Fake oder nicht Fake – das ist dann die Frage. Wir werden sehen, wie sich die Regierung entscheidet…