Guten Morgen liebe Freizeitcafe-Leser. Na? Auch schon umgerüstet? Wenn nicht, wird es rechtlich wie sicherheitstechnisch allerhöchste Zeit mit den Winterreifen. Safety First! Auch ich war in diesem Jahr wohl einer der spätesten- der Winter ist uns ja so recht noch nicht vor Augen gehalten worden. Vor allem für Zusteller und Co. ist dieser Umstand eher ein Segen – auch wenn die Kälte (noch ohne Schneematsch) bereits ihren Einzug gehalten hat…

Aber kommen wir zum wesentlichen: Dem Auto fahren. Eines der schönsten Dinge im Leben (bestenfalls mit schöner Musik) um von A nach B zu kommen. Oder eines der fürchterlichsten: Zugefrorene Autos mit gehörigem Kratzaufwand (vor allem bei den älteren Modellen), Staus, Vollsperrungen, Baustellen auf der A40, ge-blitzt werden, kräftig zahlen, Punkte sammeln, Reifen verrecken usw. Das Repertoire beim Autofahren und was man dabei erlebt ist schier unerschöpflich….

Er-leben kann man dies natürlich nur mit guter Be-reifung

Statistisch gesehen bleibt der Winterreifen-Abverkauf übrigens geradezu kontinuierlich. Denn – Aufpassen muss man immer! Nicht nur auf sich selbst und seine Fahrweise- sondern vor allem auf die anderen „Blitz-Birnen“ dort draussen. Nicht jeder nimmt es mit den Verkehrsrechten so genau, steigt mal mehr oder weniger munter in sein Gefährt & verschuldet so mal schnell einen Unfall. Vor allem im Winter.

Oder Fremdeinwirkung- von Tieren. Wem ist nicht schonmal eines des Nachts vors Auto gesprungen. Hier und in anderen brenzligen Fahr-Situationen sind richtig gute Winterreifen unerlässlich. Viele, so auch ich schwören hier mittlerweile auf die sogenannten „Runflat-Reifen.“

Für alle, die so wie ich anfangs nicht wussten, was dieses „Runflat“ bedeutet- hier die Auflösung:

Runflat heisst ins grob-deutsche übersetzt, dass die Lauffähigkeit der Reifen trotz eines vollständigen Luft- Verlustes erhalten bleibt. Die verstärkten Seitenwände des Reifens nämlich ermöglichen hierbei eine „luftlose Fahrt“ von noch mindestens 80 Kilometern (das ist eine Menge, oder?) & das sogar noch bei einer Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Meines Wissens schafft man es genau so noch immer in die nächste Werkstatt & kann dort neue Kraft für die „neuen Wege“ tanken…

Im direkten Vergleich mit einem „Normalo-Reifen“ bzw. vollwertigem Ersatzreifen in dieser Situation:

Mit diesem darf man zwar auch weiter fahren, jenes ist aber noch lange nicht so dolle wie mit einem Runflat, denn mit dem „Notrad“ sind es nur 50 Kilometer Reichweite bei erlaubten und maximalen 50 Km/h! Hiermit ist man eher ein Ärgerniss auf den eher rasant-anmutenden Autobahnstrecken dort draußen.

Jenes sind genau solche Fakten, die mich als Auofahrer extrem beruhigen. Ein Hoch auf eine solch neue Reifen-Technik. Die uns sicherer macht & uns mehr Freiheit in unserer „Weiter-Bewegung“ gibt.

Oder um das Autofahren und alles darum herum in hoch-poetischen Worten der Gedankendeponie auszudrücken:

„Wenn ich allein Auto fahre, dann bin ich wirklich für mich allein. Niemand kann mich hier stören, ich bin ganz mein eigener Herr und ich allein kann entscheiden, wo ich hinfahre, auch wenn ich meist das vorher festgesetzte Ziel wähle. Aber ich kann mich auch spontan anders entscheiden und niemand könnte etwas dagegen sagen. Ich kann laut singen, ich kann weinen, ich kann Selbstgespräche führen, niemand bekommt es mit. Im Auto spüre ich die Freiheit ganz nah bei mir.

Es gibt bestimmte Zeiten und Stimmungen, in denen ist das Autofahren noch ein ganzes Stück besonderer als sonst. Wer einmal einem Sonnenuntergang entgegengefahren ist, wird wissen, wovon ich spreche.“

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Euch allen noch einen wunderbaren Mittwoch bzw. recht milden Winter mit richtiger Bereifung.