Januar 11, 2012

Öfter mal was neues. Ich wurde heute auf 1 LIVE ganz Ohr, als da lauthals ein neuer Trojaner angekündigt wurde, welcher wohl schon auf immens vielen Rechnern zu Hause ist. Tut man nichts & beseitigt man das Problem nicht, geht dem Rechner wohl ab März die komplette Internetverbindung verloren. Und wer will das schon…? Wir sagen Euch, wie Ihr Euren Rechner testet& den Müll wieder loswerdet! Die Meldung kommt von keiner geringfügigen Institution, sondern direkt vom BKA.

Hintergrund zum “Rechner-Befall” & wer die Hintermänner des Problems sind:

Jene Kriminelle, die diesen allzu vernichtenden Schädling für Eure Internet- verbindung geschaffen haben, sind zum Glück schon gefasst. Ihr Programm läuft allerdings noch munter weiter…offenbar weltweit auf Millionen Rechnern- so heisst es.

Immer, wenn ein Nutzer auf einer bestimmte Internetseite surft, wird er auf eine gefälschte Seite umgeleitet, die genauso aussieht wie die Echte. So stehlen Hacker normalerweise Benutzernamen oder Kontonummern.

Die aktuelle Schadsoftware aber nennt sich ganz teuflisch “DNS-changer”. Das FBI hat die Bande aus Estland im November hochgenommen und inhaftiert & jetzt haben wir den Salat der Schadensbegrenzung – vielen Dank!

So spürt Ihr den Trojaner auf Eurem Rechner auf:

Ich hatte ihn nicht- Ihr hoffentlich auch nicht : Für den, der noch im dunkeln tappt, hier der Link zum Glück oder Unglückdns-check.de – auf dieser Seite könnt Ihr ab-checken ob Euer Rechner bereits infiziert ist.

Wenn der Rechner mit der Software befallen ist, so das BKA, könne der Browser Internetnutzer beim Besuch häufig genutzter Seiten auf manipulierte Websites umleiten, erklärte das BSI. Fingierte Server machen das möglich, die erst im März abgeschaltet werden können. Dort fänden etwa die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware und illegaler Verkauf von Medikamenten statt. Zudem sei es den Hackern gelungen, manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner zu senden, Suchergebnisse zu manipulieren und weitere Schadsoftware nachzuladen.Ein schönes Fiasko also.
Das FBI in Zusammenarbeit mit den europäischen Behörden meldet derzeit täglich 33.000 an betroffenen Computern.

Und wie werde ich den Trojaner los, wenn die Anzeige rot statt erfreulichem grün zeigt?

Bei einer Warnmeldung auf der Internetseite werden dann auch zugleich Empfehlungen gegeben, wie der Trojaner entfernt und die korrekten Systemeinstellungen wiederhergestellt werden können. Kein Internet zu haben ist blöd & wenn Ihr Euch mit der Umsetzung jener Empfehlungsschritte nicht auskennt, holt Euch Rat bei Freunden, die Euch das kurz fertig machen.

Wir wünschen Euch mit diesen hoffentlich erleichternden Tipps zum Datenschutz einen schönen Mittwoch Abend.

Das Freizeitcafe-Team

Quellen: 1Live

​Über den Autor

Christian Gera

​Ich blogge seit 2011 und bin bekannter ​Berufsblogger sowie Influencer, Hörbuchsprecher, Onlinedozent, Schriftsteller,Digitaler Produkte-Erschaffer&Onlinemarketing-Netzwerker. Mit Gemeinsam Wachsen habe ich eine Onlinemarketing Lernplattform aufgebaut, sowie mit Bloggerinterview.com die größte, automatisierte Interviewplattform gegründet.  Ich freue mich auf Ihre Anfrage- eine Leistungsübersicht finden Sie hier auf der Startseite.

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  1. ich habe das komische gefühl, daß der staat auf diese art und weise selbst ein spähprogramm einschleusen möchte. zwar ziemlich stümperhaft aber, wie in den letzten jahren zu beobachten, der ziemlich einfachen uns durchschaubaren denkensweise der politik ähnlich.
    man bedenke, daß an allen fronten zur zeit ängste geschürt werden um den bürger von immer stärkeren kontroll – notwändigkeiten zu überzeugen.

    ich warte ab. mein ersatzrechner steht bereit

    Reply

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