September 20, 2013

Guten Morgen liebe Freizeitcafe-Leser! Hinein in einen hoffentlich glücksreichen letzten Tag der Woche mit Euch. Vielleicht ja auch einem Tag vieler Entscheidungen, die einen weiterbringen. Wart Ihr schon wählen? In jeder Stadt ist dies bereits im Vorfeld(!) möglich – bei mir war es in der Nähe des Bochumer Rathauses. Dies sei nur gesagt als kleine Info für diejenigen, die keine Lust auf Menschen-Schlangen am Sonntag haben – oder diejenigen, die das noch nicht wussten; oder die, die schlichtweg einfach nicht bis Sonntag warten können. Und auch eine Briefwahl ist technisch & rechnerisch lt. deutscher Post (wenn man am Sonntag keine Zeit hat) heute noch möglich!

Ich selbst stand die letzten Tage vor so einer “Wahlurne”- okay es war eher eine blaue Mülltonne mit einem Schlitz oben.Was ich wählte wusste ich schon im Vorfeld; ich hatte mich sehr in Wahlprogramme & Co. eingearbeitet, verglichen, den WahlOmat betätigt sowie mir sämtliche Duelle im TV einverleibt. Meine Meinung stand fest.

Als ich dann meinen fein-gefalteten und mit 2 Stimmchen angekreuzten Wahlzettel (natürlich verpackt in diesen roten Wahlumschlag) in die Urne warf – war das wirklich ein schönes Gefühl:

Einerseits es hinter sich gebracht zu haben (zeitlich) & andererseits ein Gefühl von Mitbestimmung & von Freiheit. Ich werde die Menschen, die nicht wählen gehen – aus welchen Beweggründen auch immer; sei es denn Politik-Verdruss, Ohnmacht, Müdigkeit, dem “nicht-vorhandenen-Willen-nichts-ändern-zu-können”, oder dem Argument “wenn ich nicht wähle, wird es aufrütteln” & “die da oben merken das dann” – niemals verstehen. Der von mir allseits geschätzte Jürgen Domian bringt es via Facebook auf den Punkt:

Auch mein ein Standpunkt ist: Wer nicht wählt, hat schon verloren!

Natürlich kann man niemals jeden zufrieden stellen. Aber hey zum Glück haben wir die Freiheit inne, dass ein jeder da draußen eine Stimme hat! Das ist nicht selbstverständlich- schaut in andere Länder! Wählen zu können ist ein hohes Gut- auf das man nicht schimpfen sollte. Klar ist es schwierig für manche Unterschiede bei den Parteien festzustellen, oft erscheint es einem wirklich wie ein Einheitsbrei (oberflächlich betrachtet) & auch nicht jeder nimmt sich die Zeit Wahlprogramme zu lesen – und doch gibt es sie, die Unterschiede! Sie können niemals 1zu1 auf Dich und Deine Person passen – wir reden hier von 82 Millionen Deutschen die alle hier und da Ihre Wehwehchen, Sorgen & Wünsche haben. Und doch gibt es sie- die Unterschiede.

Was zählt ist nach der Wahl die Gemeinschaft, die am Ende dabei heraus kommt & dass diese etwas bewirkt mit dem Ziel:  Die Dinge der Zukunft anzupacken & zu erreichen!

Lisas Welt bringt die wirklich wichtigen Wahlkampfthemen übrigens genüßlich & maßgeschneidert auf den Punkt- oder zumindest die Augenwischerei, die die eigentlichen Inhalte derzeit so verschwimmen lassen:

Seine Stimme für die harte Realität & nicht dieses Geplänkel (wie im Video) abzugeben ist der erste Schritt zur Besserung. Pure Enthaltung bringt nicht weiter. Ändern wir das! Denn: Wer nicht wählt hat schon verloren! Was denkt Ihr darüber?

Über den Autor

Christian Gera

Seit 2011 Berufsblogger hier auf Freizeitcafe.info, dazu Digitaler Produkte-Erschaffer, Buchautor & erfolgreicher Onlinemarketing-Netzwerker unter der eigenen Marke Bloggerherz & seit 2020 Hörbuchsprecher.


Auf Bloggerinterview.com habe ich die größte, automatisierte Interviewplattform Deutschlands gegründet.


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  • Ich schwanke offen gestanden immer noch zwischen 2 Parteien (wobei zumindest meine Erststimme wie schon seit der ersten Landtagswahl, an der ich teilnehmen durfte, der selben Person gelten wird). Die richtige Wahl zu treffen ist wirklich schwierig – aber das wichtigste ist in meinen Augen, DASS man seine Wahl trifft. Nicht nur für sich selbst, sondern auch im Wahllokal. Wie du schon sagst, es ist in anderen Ländern nicht selbstverständlich, dass man die Zukunft seiner Heimat mitgestalten kann – und diese Chance sollten wir alle nutzen. Wählen ist meiner Meinung nach Bürgerpflicht. So habe ich wenigstens eine legitime Stimme, wenn ich mich zum politischen Geschehen äußern möchte.

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