Habt Ihr Euch eigentlich mal gefragt, warum alles nur noch „negativ“ dargestellt wird in allen sozialen Medien, der Presse, zu Hause und Co.& was das eigentlich erreichen soll? Immer mehr unzufriedene Menschen vielleicht, die sich vor Ihren Bildschirmen in Ihre „scheinbar freie“ Virtualität (Ihr 2tes Leben) auf Facebook flüchten und nur noch vor sich hin-moppern wie schlecht alles ist, wer dafür verantwortlich ist und wen man dafür als nächsten mobben kann ?

Beten und tun wir zu wenig für die positive Gesellschaft 4.0.? Ja!

social-1206603_1280Bildquelle: CC0 Public Domain via pixabay by ijmaki

Die Politik- verdrossenen, die als „Zeichen“ nun die total beknackte AfD wählen  – obwohl diese kein wirkliches Programm ausser Schwafelei oder nur Anti-demokratisches für unser Land hat. Eine Bloggerin hat dies kürzlich ganz gezielt – noch humoristisch – mit folgenden Worten betitelt…

„Das ist keine Farbpalette meiner neuen Lidschattenerrungenschaft– das ist die Sitzverteilung der Landtagswahl in Sachsen- Anhalt 2016!“

Überdies dann auch noch die Flüchtlinge als „Mittel“ für Propaganda und angebliche Nazi-Mehrung, sowie die eigene Unzufriedenheit – die sich endlich mit „schuldigen“ entladen kann. Beknackte Dom-Fummler die wochenlang das Thema sind. Gelder werden verschwendet und versiegen im Nirwana – nur nicht auf unseren Straßen, in unseren Schulen, in unseren Wohnungsbau wie seit Jahren schon erwünscht. Düstere Bilder werden gemalt. Alles in einen Topf geworfen- kommen düstere Zeiten auf uns alle zu?

Das humorvolle bleibt einem langsam im Halse stecken- denn der Wahnsinn wird allmählich Realität. Was wollen wir und wohin wollen wir? Wie kann jeder etwas positives tun, um die Gesellschaft zu verbessern?

Das fängt im kleinsten Familienkreis an, wo man füreinander da sein sollte – wächst im Freundeskreis, in den beruflichen Haltungen, Zusammenschlüssen, in Freizeit und einfach Menschlichkeit. Gibt man etwas positives und bleibt man dran an seinen Zielen, erreicht man 3x soviel- als wenn man alles negativ malt.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft 4.0, in der vor allem kreative (auch die Medien!) die negativ-eingefahrenen „wach-rütteln“, neue Wege gehen, Mut machen & mit Ihrer Stärke andere positiv für Verbesserungen mit-reissen.

Heisst kurzum: Mal gemeinsam Geld sammeln für bessere Schultoiletten, mal ein Flüchtlingsheim besuchen, ein Tierheim unterstützen, die eigene Familie, einen Freund….

„Zeit haben, raus gehen, nicht mehr nur virtuell bleiben, da sein & Flagge zeigen wie gerne man hier lebt & dass man Umstände gemeinsam verbessern kann. Darauf hinweisen, was man schon geschafft und aufgebaut hat. Fange bei Dir selber an und schaue nicht nur auf andere!“

Jemand, der mich zu diesem Artikel hier inspiriert hat war – Ihr mögt lachen (aber die Intention dahinter ist ernst und kraftvoll) – Eko Fresh:

Und wem das noch nicht reicht- der bekommt jetzt Pillath feat. Manuellsen mit „Auf dem richtigen Weg“:

Die Kunst dieser beiden Rapper beispielsweise – das rappen und Ihre Texte -sollten einmal kräftig die Gehirndüse bei manchen anschalten.

Noch ist nichts verloren. Ich erwarte eine starke, gemeinsame Gesellschaft 4.0 – die vieles besser macht! Gemeinsam. Vereint. Kein schwarz und weiss. Kein Flüchtling – sondern Mitmensch, dem man mit unserer Stärke und Kultur begegnet, die er lieben lernen wird! Ziele und Taten! Auf das Leben! Auf Uns! Tut was positives! Over and out.