Dezember 27, 2011

Ich hoffe, Ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest und eine glückliche Zeit mit Euren Familien und Freunden. Nicht so bei mir dieses Jahr: Wenn man Weih- nachten Erfahrungen mit dem “Tod” macht, relativiert das so einiges. Im meinem Falle ein Familienmitglied – ein treuer Gefährte, der 10 Jahre lang mit uns weilte. Durchgehalten bis zum Heiligen Abend-ein Tag später an Altersschwäche verstorben : Unser Hund Sam.

Geschenke sind dann nicht mehr wichtig, die Kleinigkeiten und Nichtigkeiten rücken in den Hintergrund. Die erlebte Zeit rückt nach vorn. Sie verbleibt in jeder Träne eines jeden glücklichen Gedankens.Jeder Moment mit dem der Person/dem Tier wird kostbar.

Denkt daran – egal wie gut oder wie schlecht Ihr Weihnachten verbracht hat: Nicht das materielle ist wichtig, das Geld, das oberflächliche- am Ende zählt immer die Zeit, die man miteinander erlebt hat & die damit verbundenen Erlebnisse. Nutzt Eure Zeit& lebt! Lasst sie nicht verstreichen – dann wird Sie/Er/das Tier immer da sein.

Danke Sam.

​Über den Autor

Christian Gera

​Ich blogge seit 2011 und bin bekannter ​Berufsblogger sowie Influencer, Hörbuchsprecher, Onlinedozent, Schriftsteller,Digitaler Produkte-Erschaffer&Onlinemarketing-Netzwerker. Mit Gemeinsam Wachsen habe ich eine Onlinemarketing Lernplattform aufgebaut, sowie mit Bloggerinterview.com die größte, automatisierte Interviewplattform gegründet.  Ich freue mich auf Ihre Anfrage- eine Leistungsübersicht finden Sie hier auf der Startseite.

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  1. Mein Beileid. Das geschriebene ist alles total richtig. Leider erkennt man, wie nebensächlich manche Dinge sind erst dann, wenn etwas viel schlimmeres eintrifft.

    Reply

  2. Hallo Christian,

    mein Beileid für deinen Verlust. Es ist immer schwer, so eine treue Seele gehen zu lassen. Bei deinem Beitrag ist mir wieder ein Gedicht eingefallen, dass ich geschrieben hatte, nachdem unser letzter Hund (Benji, eine Dackelhündin) gestorben ist:

    Sieh auf den Korb der fast noch warm
    und böse uns verhohnt
    und ringsherum ein Bilderschwarm
    der kalt im Zimmer thront

    Ein kleiner Baustein dieser Welt
    doch gütiger so oft
    Mit Unschuldsblick den Tag erhellt
    sie ging so unverhofft

    hat nie ein Wort uns je geschenkt
    so war’s mir doch manchmal
    Als wenn sie treu mich glücklich denkt
    Kein faires Ziel der Qual

    Ein stiller Fels aus weichem Fell
    erfüllt vom reinsten Licht
    Doch sah ich heute viel zu schnell
    Wie so ein Felsen bricht

    Ist klagenlos uns oft gefolgt
    hat wartend ausgeharrt
    hat doch den Winter der nun folgt
    an Lebenszeit gesparrt

    Nun müssen wir vom Schock erfasst
    den Weg noch weiter gehen
    Jetzt tragen wir die Wartelast
    bis wir sie wiedersehen

    Doch als ich Blick in raue Nacht
    die viel zu still sich senkt
    Ward ihre Seel’ dem Licht vermacht
    ihr Bell’n dem Mond geschenkt

    Du siehst also, ich weiß wie du dich fühlst!
    Viele Grüße
    Christian

    Reply

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