2014 2015

Ich bin wieder hier- was 2014 war und 2015 wird

Was war das nur für ein Jahr dieses 2014? Eines mit vielen Ups und Downs, verarbeiteten Lieben, Neuanfängen, Trennungen, ransantem Besucherwachstum im Blog und auch Einbrüchen. Ich habe mich beruflich wie privat durch einen Umzug verändert. Ab August wurde der Freizeitcafe-Blog aus den neuen Gefilden heraus befeuert.

Manchmal habt Ihr länger warten müssen auf Artikel- gerade wegen des Umzuges, manchmal haute ich 5 Artikel am Tag raus. Je nachdem wie die eigene Kreativität so mitschwang bei all der zusätzlichen Kräfte- Anstrengung in diesem Jahr. Das beste:

Es macht mir immernoch sehr viel Spaß nun im vierten (!) Jahr, ich bin heimisch geworden am neuen Ort und ich blicke auf eine tolle Zeit mit Euch in diesem Blog zurück, sowie auch nach vorn.

Die 3 Großprojekte Bloggerherz, Blogturbo und die Freizeitcafe.com Community wurden weiter-programmiert, aber wieder nicht abgeschlossen. Es ist wirklich schwierig in der heutigen Zeit gute Programmierer und Agenturen zu finden, die einem die Kopf-Gebilde (bei mir sind sie sogar alle schriftlich ausgearbeitet die Ideen) auf den Bildschirm bringen. Es scheiterte entweder bisher am eigenen Ehrgeiz da noch akribischer am Ball zu bleiben, am Geld (das geht bis in die 10.000 sagen manche), oder dass die Aufgabe für die meisten Progs da draußen als allzu schwieriges Unterfangen erschien.

Ich verspreche Euch & vor allem mir selbst, dass das 2015 alles erledigt wird. In den nächsten Tagen schalte ich erneut Stelleanzeigen auf Xing und Co. um “die Werke” für Euch zu vollenden. Das hier ist ein kleines, aber feines Best Of 2014 nach Monaten sortiert

2014 2015

Hooligans Rolltreppe

Die Lösung für sinnentleerte Demos dort draußen

Multi Kulti ist toll. Toleranz und Respekt und friedliches Miteinander-Leben auch. Egal woher man kommt. Überhaupt ist das doch das wichtigste & allerschönste in unserer deutschen Gesellschaft, dass wir im Grunde so gut miteinander auskommen und man sich weiterhilft. Wer dieses hohe Gut mit Füßen tritt, tut mir echt leid – andernorts werden Kriege geführt.

Erst kürzlich sah ich einen Türken, der in seinem Döner-Laden einen “Kartoffel-Döner” anbot. Mehr als dieses tolle Bild zum “Brücken-bauen” muss ich Euch da draußen wohl nicht anhand geben, oder?

Wenn aber mal nichts mehr geht & wirre Hooligans, Nazis, Terroristen und was es sonst noch so gibt – meinen wieder “rumzupöbeln”- ist es nicht verkehrt, diese sagen wir “schneller” wie hier :-) ins Abseits zu befördern. Denn genau dort gehören Sie hin. Aber seht selbst wie das geht/die Polizei das machte:

By the Way: Heute gibt es frisch, fromm, fröhlich und wieder erholt neue, packende Artikel im Freizeitcafe. Und ja – auch das Best Of 2014 kommt nun heute sowie die akribische Weiterarbeit am Bloggerherz, so dass dieses in den nächsten Tagen NEU durchstarten kann für Euch. Herzlichst, Christian Gera

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Wie ein Phoenix aus der Asche auferstehn´

“Gib mir ein kleines Stück Glaube an mich selbst zurück. Gib mir ein bisschen Kraft, so dass es mich erneut entfacht. Die Schlachten sind geschlagen, die Opfer reich an Zahlen…Werd ich das je verstehn?´”

Führ mich durch dies karge Land. Wo alles schon vorüber scheint. Nichts auf Dich wartet – ausgeträumt. Ein Schatten meiner selbst, geschlagen von dieser Welt. An diesem Punkt. An diesem Punkt war ich noch nie. Völliger Nullpunkt. Völlig erschlafft und… ich seh sie lachen, schaffen, neue Pläne machen. Kenn das Gefühl´

Wie ein Phoenix aus der Asche auferstehn.´Wie ein Phoenix die Vernichtung überleben…

phoenix-500469_1280Lizenz: CC0 Public Domain via pixabay/ Text AO Phoenix

So oder in ähnlicher Art und Weise ergeht es vielen nach Trennungen. Herzschmerz. Fassungslosigkeit, Leere, Nachdenken, verarbeiten, Spiegel vorhalten, Revue passieren, in Erinnerungen schwelgen, Dinge einordnen, sein Leben Neu-ordnen, den Streit sacken lassen, die Opfer trösten – oder wenn man selbst das Opfer ist: Die eigenen Wunden lecken. Wie auch immer.

Ausreichend Schlaf und lange Spaziergänge an der frischen Luft wirken Wunder für den Neuanfang. Bloß nicht verkriechen oder gleich in neue Abenteuer stürzen. Der Seele Zeit und Platz und Ordnung geben. Ebenfalls schaffen es Familie und gute Freunde Dir immer wieder mit auf die Beine zu helfen, Dein Herz wieder ein kleines bissl innerlich zum lächeln zu bringen.

Denn es kommt immer der Punkt, wo es wieder aufwärts geht: Wo Du wie ein Phoenix aus der Asche auferstehst. Mit Deinen Gedanken, Deinen Gefühlen, Deinen Perspektiven- Deinen positiven Wünschen ohne Altlasten für Deine Zukunft.

Lebe sie & DEIN Leben – und fang immer wieder von vorne an. Manchmal ist es das Risko wert, wenn man ein Herz findet, welches es Dir dankt. Herzlichst, Christian Gera

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Auf Wolke lecktmichalleamarsch

“Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.

Solch lehrreiche Sprüche stammen meistens von Omas – und doch steckt oft so viel Wahrheit darin. Denn leider trifft genau das direkt ins schwarze. Sofort egal, egal was war und tschüss- der/die nächste & ersetzt! Bilder gelöscht, Erinnerungen, Gespräche, schöne Dinge verdrängt – nur noch Diskussionen, Kritik und auf ein Neues! Wehe dem, der Gefühle hat, noch dran festzuhalten versucht, wer weint, oder sich Gedanken machte den/diejenige in seiner (vielleicht impulsiven Entscheidung) noch vom gehen abzuhalten. Ihr kämpft bei manchen Menschen leider auf einem ganz verlorenen Posten. Lasst es dann bitte- das kostet nur Kraft und Energie wenn Menschen so eiskalt drauf sind.

Die Schnelllebigkeit von Beziehungen und das verdammte Internet dazu mit all seinen projeziierten “Männlein-” & “Weiblein-Wunschträumen” darin “zum greifen nah” …

… und direkt von der heimischen Leitung aus bequem von der Couch tun Ihr übriges, dass viele die wolkige Ansicht aus meiner Headline & das Titelbild hier teilen.

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Schreibt bloß keine Briefe – “Dauer-Reisende” sollte man nicht aufhalten. Niemals.

Sie fahren auf einer Autobahn von gebrochenen Herzen und denken womöglich noch, es wäre richtig so wenn Sie sich allen Abfahrten jederzeit (sogar in Beziehungen noch) “anbieten.” Es gibt sogar Menschen, die es schaffen den “Trennungsschmerz danach” in 5min oder noch weniger “verarbeitet” zu haben. Gabs da nicht mal 5 Schritte und Zeit? Denkste: Man findet Sie direkt in allen möglichen Singleforen wieder. Freudig, belustigt, mit ganz vielen Smileys. Schöne neue (mal wieder) Single-Welt. Ganz nach dem Motto:

“Hallo Herde- kennt Ihr mich noch?” – Aber warum sind sie wohl wieder Single???

Vielleicht denken Sie, dass sie das abhalten wird “mal über sich selbst nachzudenken” , oder mal den eigenen Spiegel vorzuhalten. Macht das bitte alle mal ab und an- das ist vor allem für Beziehungen immens wichtig. Kritikfähigkeit muss jeder lernen.

Irgendwann jedenfalls, wenn man rein garnicht reflektiert und nur noch Ablenkung statt Einsicht verfolgt- kommt der Boomerang und es schwingt da immer so ein kleines, aber feines “Abstumpfungsgefühl” im Laufe der weiteren “Bekanntschaften” mit. Facebook und Singlegruppen mögen spannend sein anfangs – aber wer hat schon Bock, ewig dort die Nadel im Heuhaufen zu suchen? Ich jedenfalls nicht.  Zeitverschwendung.

Ich kann mittlerweile viele verstehen, die diese “auf Wolke lecktmichalleamarsch”- Einstellung teilen. Akzeptieren werde ich sie aber nie

Denn es geht auch anders: Voller Rücksicht, Ehrlichkeit, Respekt, gegenseitigem Einverständnis, Verständnis überhaupt, zuhören, verinnerlichen & vor allem Treue. Bis dahin muss wohl auch ich mich mit den “Resten” da draußen zufrieden geben.

Den untriebigen, den unehrlichen, denen – die nicht hinter Ihren Worten stehen. Die nur schiessen können. Die gehen, weil Sie gehen wollen.

Aber irgendwann werden auch diese Wolken wieder verflogen sein und einer neuen Liebe Platz machen. Irgendwann- ganz sicher.

In dem Sinne Euch allen dort draußen eine wolkenfreie Aus-Sicht in allen Liebesdingen dort draußen & ein Hoch auf die, die sich “nicht aufgeben” oder nicht einfach so “ersetzt” werden. Ihr seid meine Helden der Herzen. An die betroffenen leidenden: Wunden lecken, Herz kleben, nicht mehr weinen. Irgendwann kommt Sie/Er – und die Schatten sind vorüber. Poetisch auf den/die richtige ausgedrückt, der/die immer bei einem bleibt kann man die Jungs von Schandmaul © (Songtext Copyright) nicht lumpen:

“Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir.
Jeder Atemzug, jeder Schritt
trägt Deinen Namen weit mit sich mit.”

Schön, oder? Aber wer glaubt noch an Märchen? Ich. Euer Christian.